Servoverstärker

Konformitätsklasse A und B

Kollmorgen ergänzt seine bisherige AKD-Servoverstärker-Serie um Modelle mit Profinet. Die neuen Umrichter verbessern nicht nur Leistung, Durchsatz und Genauigkeit von Profinet-basierten Maschinen, sie ermöglichen den Maschinenbauern auch, eine einheitliche Drive-Plattform mit gemeinsamer grafischer Nutzeroberfläche (GUI) für verschiedene Anwendungen zu nutzen. Dadurch fallen Engineering-Aufwand und Kosten weg, die mit dem Verstehen und Programmieren sowie der Lagerung unterschiedlicher Umrichtertypen verbunden sind.

Wie alle anderen AKD-Modelle verbinden auch die neuen Servoumrichter eine außerordentlich hohe Flexibilität mit Skalierbarkeit und Dynamik, um die Anforderungen fast aller Anwendungen zu erfüllen. Die neuen Varianten bedienen die Profinet-Konformitätsklassen A und B, sodass Nutzer über diese Kommunikation die Regelkreise konfigurieren sowie Geschwindigkeit, Motion-Aufgaben oder Controller-definierte Motion-Profile bestimmen können. Anwender können die Real-Time-Zyklusdaten zudem mit Hilfe jedes Signals konfigurieren, das nötig ist, sofern es von den Zyklusdaten unterstützt wird. Dadurch ist es möglich, die speziellen Anforderungen verschiedener Applikationen zu erfüllen.

Der AKD ist für den 120/240 VAC- oder 480 VAC-Betrieb verfügbar. Es stehen Geräte mit Nenn-Ausgangsströmen von 3 A (9 A Peak) bis 24 A (48 A Peak) zur Verfügung. Noch in diesem Jahr kommen die Varianten 48 A (96 A Peak) und 96 A (192 A Peak) dazu. Maschinenbauer können dank der hohen Leistungsdichte und Kompaktheit – die Variante 6 A (18 A Peak) ist nur 168 mm x 57 mm x 153 mm groß – bei gleicher Leistung ihre Maschinengröße reduzieren oder aber bei gleicher Maschinengröße die Leistung erhöhen. Die einheitliche Schnittstelle und Hardware beschleunigt auch Inbetriebnahme und Fehlerbehebung.st

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