Wälzlager

Wenn der Porsche seinen Flügel ausfährt

dann steckt dahinter ein immenses Ausmaß an Technik, unter anderem ein modifiziertes Verstellsystem für den elektrohydraulischen Spoilerantrieb. Kompakt gebaut, möglichst geringes Gewicht, leichtgängig, wartungsarm, aber dennoch zuverlässig waren die Ansprüche, die an die Lagerung gestellt wurden, die als Zwischenglied zwischen dem Motor und der Spindel dient. Mit einer speziell auf diesen Anwendungsfall zugeschnittenen Lösung konnte das Karlsruher Unternehmen Findling zur Gesamtverbesserung des Verstellsystems beitragen. Wegen des engen Bauraums wurde der Antrieb und damit das Axiallager horizontal – statt wie sonst üblich vertikal – verbaut. Dies stellte das Unternehmen vor die Herausforderung, einen speziellen Käfig zu entwickeln. Der Einsatz des Kunststoffkäfigs ermöglichte eine Fixierung und symmetrische Zentrierung der Wälzkugeln, ein Kippen wurde verhindert. Die Anforderungen an Belastung und Temperatur konnten im Weiteren mit Standardkomponenten realisiert und die technischen Anforderungen sämtlich erfüllt werden. ee

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Wälzlager

Rundum getestet

Prüfmuster von Wälzlagern werden bei dem Kugellagerhersteller Hecht in strengen innerbetrieblichen Qualitätskontrollen nach DIN ISO 9001:2000 auf Materialgüte, Härtegrade, Toleranzen, Befettung und Geräuschverhalten getestet.

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