Kapazitive Füllstandsmessung

Kann auch Flüssigkeiten

In metallischen Behältern ist die Füllstandsmessung mit kapazitiven Sensoren problematisch – bisher jedenfalls. Der Grund: Die üblicherweise an der Behälteraußenwand montierten Sensoren werden vom Metall so abgeschirmt, dass kein auswertbares Signal zu empfangen ist. Für solche Fälle, für das einfache Erfassen von Füll- und Pegelständen nicht aggressiver Flüssigkeiten, steht ein kapazitiver Sensor zur Verfügung, der frontbündig in die Behälterwand eingebaut wird. Aufgrund der flachen Bauweise und der nur 16 Millimeter Durchmesser eignet er sich auch für den Einsatz in Whirlpools und Badewannen. Da die Frontseite kundenspezifisch lackiert wird, dürften auch ästhetische Erwägungen der Verwendung nicht entgegen stehen. Der Einbau soll mit Mutter und Dichtring schnell, sicher und einfach möglich sein. Die integrierte Elektronik kann Messungen aufgrund von Schwallwasser kompensieren.

Größter Vorteil kapazitiver Sensoren ist das völlige Fehlen mechanischer Teile. Verschleiß, Einfrieren oder Verkleben können also nicht vorkommen. Und das gilt nun auch für metallische Behälter.dr

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