Faltenbälge

Zur vorbeugenden Instandhaltung

in Produktionsanlagen leisten Faltenbälge einen wertvollen Beitrag. Das weiß man auch im Hause Penkert, denn dort entstehen Faltenbälge in zahlreichen verschiedenen Bauformen: Rund, rechteckig, vieleckig, zylindrisch, konisch oder gewölbt.

Grundsätzlich besteht ein Faltenbalg aus einem beweglichen Balgteil und zwei Anschlussteilen zur Befestigung. Dieses einfache Bauprinzip ermöglicht eine vielfältige Nutzung. Die Produktion eines Faltenbalgs erfolgt durch Wickeln, Nähen oder Kleben. Beim Wickeln wird ein angefeuchteter Lederschlauch über eine mehrteilige Form gezogen. Mittels Kordel wird der Schlauch in die Form gebraucht. Nach dem Trocknen werden die Formteile stückweise entfernt. Beim Nähen ist keine Form notwendig. Die Formgebung erfolgt durch Drahtringe, die in fast jedem Durchmesser zu haben sind. Drahtringe und umgelegte Stahlfedern verleihen dem Balg Form und Stabilität.

Faltenbälge lassen sich innerhalb eines minimal-maximalen Längenbereichs ausziehen und zusammenschieben. Für den Normalfall gilt ein Auszugsverhältnis Lmax : Lmin von 1:6. In besonderen Fällen, bei denen der äußere Durchmesser frei wählbar ist, sind Auszugsverhältnisse bis 1:10 möglich. Bei konischen Faltenbälgen, bei denen sich die Falten ineinander legen, lassen sich auch Auszugsverhältnisse bis 1:20 erreichen.

Die Anschlussteile können verschieden ausgebildet sein. Die gebräuchlichsten Ausführungen sind Flansch oder Stulpe. Der Flansch aus Blech oder Kunststoff wird mit Schrauben befestigt. Bei der Stulpe verwendet man ein Spannband. ms

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