Etikettierlösungen

Einen Antirutscheffekt

hat ICS jetzt auch für Etiketten auf öligen Untergründen entwickelt. Denn mit einem Standard-Selbstklebeetikett lässt sich das Etikettieren von öligen oder gefetteten Teilen oft schwer realisieren. Der Grund: Öl oder Fett führt zum schnellen Ablösen des Etiketts, da der Kleber regelrecht neutralisiert wird. Das Sondermaterial Oil-Off des Unternehmens wurde hingegen für den technischen Einsatz auf öligen Flächen optimiert und hält unter Wassereinwirkung und Temperaturen bis 60 Grad auf verschiedensten Metalloberflächen stand. Hierbei ist es laut Hersteller egal, ob die Flächen glatt, rau oder mit Bohrmilch, Fett und Ölspray beschichtet sind. Die Oil-Off-Etiketten finden in der Kennzeichnung von Motoren, Stahl und Blech, Gehäuseteilen in der Automobilindustrie sowie Regalsystemen Anwendung.

Auch speziell für die Gerätekennzeichnung gibt es neue Produkte aus Neu-Anspach: „Unsere beschreibbaren Laserfolien können individuell wählbare Kontrastfarben enthalten und ermöglichen die Herstellung von farbigen Typenschildern in der Produktion“, führt Karsten Jung, Leiter des Geschäftsbereiches Etiketten und Farbbänder aus. Das maschinell verspend- und inline-bedruckbare Material wird mit einem Yag-Laser beschrieben. Dies ermöglicht das Aufbringen variabler kundenindividueller Daten. Neben dem Vebrauchsmaterial liefert das Unternehmen auch ein relativ preiswertes Lasermarkier-Komplettsystem. Mit dem Laser-Marker können Etiketten mit einem Yag-Laser von der Rolle sowohl im Format konfektioniert als auch im Vollmaterial beschrieben und anschließend lasergeschnitten werden. Das Beschreiben erfolgt durch Reaktion einer durch Laser veränderbaren Schicht. Vorhandene Restpartikel werden durch ein Filtersystem abgesaugt. Die Komplettlösung mit integrierter Folienrolle ist für den mobilen Einsatz konzipiert. Die Stromversorgung von 230 Volt macht das System fast überall einsetzbar. Durch den luftgekühlten Betrieb, versichert der Hersteller, werde keine externe Kühlung benötigt. lg

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