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Wälzlager mit dauerhafter Lasercodierung

Antriebstechnik von Siemens und RockwellVom Hybridsystem zum doppelten Standard

Karl-Heinz Klumpe

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WälzlagerLager mit Code

Moderne Hochgenauigkeits-Wälzlager kommen oft in kritischen und sicherheitssensiblen Anwendungen zum Einsatz. Immer häufiger wird daher eine Rückverfolgbarkeit der Lager gewünscht. In der Automobilindustrie, in der Luftfahrt und Medizintechnik ist diese Anforderung schon geläufig und teilweise in Normen festgeschrieben. Wälzlager-Anwender aus anderen Branchen folgen diesem Trend, weil sie davon unter anderem eine zielgerichtete Bearbeitung von Garantiefällen und ein schnelleres Erkennen von Schadensursachen erwarten.

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Wälzlager: Lager mit Code

Wälzlager-Hersteller NSK erfüllt diese Anforderungen über das übliche Maß der Typ- und Chargen-Kennzeichnung hinaus. Denn im Werk Newark in Großbritannien, das verschiedene Bauarten und Baureihen von Hochgenauigkeitslagern für den europäischen Markt fertigt, wurde ein neues Kennzeichnungssystem in Betrieb genommen, das eine dauerhafte Lasercodierung vornimmt. In Form eines Barcodes werden dazu auf jedem einzelnen Wälzlager spezielle Informationen hinterlegt, die nicht nur eine Zuordnung des individuellen Wälzlagers zu Produktionsdatum und Charge erlaubt. Die Kennzeichnung kann auch lagerspezifische Werte wie Vorspannung, Axialschlag und Radialschlag sowie andere Mess- und Prüfergebnisse enthalten, so dass das Lager stets seine einsatz- und servicerelevanten Informationen mitführt. ms

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