Drehmomentstütze

Torquemotoren optimal montieren

KTR hat eine Drehmomentstütze für Torquemotoren entwickelt, deren Einsatz die Lebensdauer der Motorenlager um bis zu 50% erhöhen kann. Die Radex-N FNZ gleicht axiale und radiale Fluchtungsfehler aus, überträgt Drehmomente bis 12.000 Nm und ist bis zu einer Temperatur von 250 °C einsetzbar. KTR präsentiert die Produktneuheit erstmalig auf der SPS IPC Drives.

Die neue Drehmomentstütze Radex-N FNZ von KTR für die Montage hochpräziser und dynamischer Torquemotoren. Bild: KTR

Die Radex-N FNZ von KTR sorgt für eine drehsteife Anbindung des Motors und gleicht axiale und radiale Bewegungen aus, die sich durch Fluchtungsfehler, Fertigungstoleranzen oder auch thermische Ausdehnungen ergeben. Hierdurch kann die Lagerbelastung reduziert und die Lebensdauer der Motorenlager um bis zu 50% erhöht werden.

Der spezielle Aufbau der Drehmomentstütze gewährleistet gleichzeitig eine sehr drehsteife Drehmomentübertragung. Damit können die angebundenen Torquemotoren die volle Performance in punkto Dynamik und Regelgenauigkeit auf die Maschinenachse übertragen. Durch den Einsatz der Radex-N FNZ schafft der Anwender eine lösbare Schraubverbindung zum Torquemotor, wodurch notwendige Wartungsarbeiten, wie der Austausch von Lager oder Dichtungen, einfach durchzuführen sind.

Die Wellenverbindung, z. B. Spannelemente, kann im eingebauten Zustand der Drehmomentstütze durch die Montagefenster im Zwischenstück montiert werden. Die Radex-N FNZ ist vollständig aus Stahl gefertigt, überträgt Drehmomente bis 12.000 Nm und kann bis zu einer Temperatur von 250 °C eingesetzt werden. kf

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"Die SPS für uns eine wichtige Veranstaltung zum Abschluss des Messejahrs, und wir schätzen an ihr auch das kompakte Format: drei konzentrierte Tage mit vielen intensiven Fachgesprächen. Oft kommen die Besucher dabei mit ganz konkreten Anfragen und Projekten", sagt KTR-Geschäftsführer Prof. Dr. h. c. Josef Gerstner.

„Die SPS IPC Drives hat seit Jahren einen festen Platz in unserer Messeplanung  – als Leitmesse für den elektrisch/elektronischen Part der Automatisierungs- und Antriebstechnik, erklärt KTR-Geschäftsführer Prof. Dr. h. c. Josef Gerstner. "KTR kommt ja ursprünglich aus der mechanischen Antriebstechnik, aber wir bewegen uns mit großen Schritten in Richtung Mechatronik. Unsere Überlastsysteme zum Beispiel unterbrechen den Kraftfluss im Antrieb und melden Überlastfälle an die zentrale Steuerung, und unsere Drehmoment-Messwellen sind wichtiger Bestandteil von Regelkreisen in anspruchsvollen Maschinen und Anlagen. In Nürnberg treffen wir die Fachbesucher, die entsprechende Systemlösungen konstruieren. Deshalb ist die SPS für uns eine wichtige Veranstaltung zum Abschluss des Messejahrs, und wir schätzen an ihr auch das kompakte Format: drei konzentrierte Tage mit vielen intensiven Fachgesprächen. Oft kommen die Besucher dabei mit ganz konkreten Anfragen und Projekten.“

SPS IPC Drives, Halle 3, Stand 269

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