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Karl-Heinz Klumpe

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ThermokleidungGegen Kälte und Nässe

Berufskleidung schützt den Träger vor Schmutz und äußeren Einflüssen und präsentiert gleichzeitig das einheitliche Erscheinungsbild des Unternehmens nach außen. Dabei gilt: Berufskleidung muss bequem sein, sich angenehm tragen lassen, die gewünschten Funktionen erfüllen und gut aussehen.

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Antriebstechnik (AT): Gegen Kälte und Nässe

Stichwort gewünschte Funktion: Bei rauen Arbeitsumgebungen ist neben sonstigen Schutzfunktionen Wirksamkeit gegen Kälte und Nässe gefordert. Das ist nicht nur ein Gebot der „Nächstenliebe“, sondern hat für das Unternehmen handfeste Vorteile: Die Mitarbeiter sind objektiv weniger krank. Vor allem Husten, Schnupfen, Heiserkeit, aber auch langwierige Muskel- und Sehnenbeschwerden oder Gelenkerkrankungen werden vermieden. Und ein weiterer wichtiger Effekt tritt zutage: Fühlt sich der Mitarbeiter in Sachen Arbeitskleidung gut umsorgt, ist er mit Sicherheit besser motiviert.

Thermo- und Wetterschutzkleidung hilft, Kälte und Feuchtigkeit zu vermeiden. Sie kann bei Bedarf sowohl über als auch unter der vorhandenen Berufskleidung getragen werden. Bei Thermokleidung ist neben der hohen Isolationswirkung guter Tragekomfort ausschlaggebend, denn eine gut isolierende Kleidung nützt nichts, wenn sie den Bewegungsablauf behindert und deshalb nicht konsequent getragen wird.

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Das gilt gleichermaßen für den Schutz gegen Wind und Feuchte. Die sich seit Jahren vor allem im Freizeit- und Sportbereich eingesetzte winddichte, wasserdichte und atmungsaktive Goretex-Membran schützt den Menschen bei seiner Arbeit im Freien gegen kalte Zugluft und Nässe. Dank der Eigenschaften dieser Membran kühlt der Körper nicht aus, sondern bleibt warm und trocken.

Diese Membran wird auch in professioneller Arbeitskleidung verarbeitet. So können weder Nässe, noch Regen oder Schnee von außen eindringen. Der Wind bleibt außen vor. Die Wasserdampfmoleküle des Schweißes können dagegen ungehindert vom Körper nach außen entweichen.

Solche Kleidung kann ebenso wie sonstige Arbeitskleidung im System der Textildienstleistung genutzt werden. Die gute Ergänzung zur „Standard“-Arbeitskleidung wird den Mitarbeitern gefallen und dem Unternehmen nutzen.dr

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