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Antriebstechnik von Siemens und RockwellVom Hybridsystem zum doppelten Standard

Karl-Heinz Klumpe

Die KHS-Gruppe bietet die Antriebstechnik ihrer Verpackungsanlagen nun durchgängig in zwei verschiedenen Varianten an.

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SteckverbinderFür die dezentrale Energieversorgung

Die ökologisch sinnvolle und von Rohstoffen unabhängige Gewinnung von Energie findet zunehmend Einzug in Anlagen zur Beleuchtung und Signalisierung, sowie in Teilen neu zu errichtender Telekommunikationsinfrastruktur. Hier zeichnet sich der Han Q 2/0 von Harting durch seine Kombinationsmöglichkeiten in unterschiedlichen Han 3 A-Gehäusevarianten aus. Die Anschlusstechnik eines Steckverbinders muss in diesem Fall eine Kombination aus Einfachheit und Sicherheit aufweisen. Einfachheit wird durch die Feldkonfektionierbarkeit einer Steckverbindung erreicht. Den sicheren Anschluss eines Kabels gewährleistet die für den Han Q 2/0 gewählte Axialschraubanschlusstechnik. Diese bietet auch unter dem Aspekt von Schock und Vibration eine zuverlässige Anschlusstechnik, die sich z. B. im Einsatz in Schienenfahrzeugen vielfach bewährt hat.

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Steckverbinder: Für die  dezentrale Energieversorgung

Zum Anschluss der Leitungen bietet die Axialschraubtechnik den Vorteil eines äußerst kompakt aufbauenden Kontaktprinzips, das aber im Vergleich mit der Crimptechnik kein Spezialwerkzeug erfordert. Der Bereich des Anschlussquerschnitts von 4 bis 6 mm² entspricht den vom Markt geforderten neuen Möglichkeiten der Stromübertragung.

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Die Kontaktkonfiguration „2 + PE“ wird ergänzt um ein Codiersystem, das Fehlsteckungen beim Einsatz von mehreren Steckverbindern verhindert. Für den Einsatz von PV-Anlagen in Verbindung mit Energiespeichern (z. B. Batterien) verfügt der Han Q 2/0 über einen normgerechten Berührschutz. Mit einer Spannungsfestigkeit von bis zu 830 V ergeben sich somit neue Möglichkeiten einer kompakt aufbauenden Connectivity-Lösung für Aufgaben der Leistungseinspeisung, Spannungsversorgung und Energieverteilung. st

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