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Antriebstechnik von Siemens und RockwellVom Hybridsystem zum doppelten Standard

Karl-Heinz Klumpe

Die KHS-Gruppe bietet die Antriebstechnik ihrer Verpackungsanlagen nun durchgängig in zwei verschiedenen Varianten an.

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SicherheitssteuerungSchon in der einfachsten Version

verfügt das Sicherheitssteuerungs-System Protect PSC der Schmersal Gruppe über acht Eingänge und sechs Ausgänge; bei voller Ausbaustufe sind es über 250 Ein-/Ausgänge. Darüber hinaus stehen Anschlussmöglichkeiten für externe Gateways zum Datenaustausch über Profibus DP, DeviceNet und CC-Link zur Verfügung. Zum System gehören neben einer CPU-Zentraleinheit ein Spannungsversorgungsmodul und verschiedene Ein- und Ausgangsmodule. Die CPU kann bis zu 15 Module ansteuern. Auch nachträglich kann man zusätzliche Ein- und Ausgangsmodule ergänzen und mit geringem Aufwand ins Gesamtsystem integrieren. Alle Module lassen sich einfach auf DIN-Hutschienen montieren und sind über einen Backplane-Bus verbunden.

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Sicherheitssteuerung: Schon in der einfachsten Version

Das neue System kann mit zwei Betriebsmodi arbeiten. In der „Hardwired“-Version ist keine Programmierung erforderlich; die Systemfunktionen ergeben sich aus der Anordnung beziehungsweise der Reihenfolge der einzelnen Module am Master- oder Sub-Master-Modul. Es stehen verschiedene Systemmodule zur Verfügung, beispielsweise für potenzialfreie und potenzialbehaftete Eingangssignale sowie Module mit Halbleiter- und Relaisausgängen. Somit können die Signale aller gängigen Bauarten von Sicherheits-Schaltgeräten ausgewertet werden, ohne dass man Software-Tools oder Programmierwerkzeuge benötigt. Anwender, die eine Sicherheitssteuerung mit größerer Flexibilität und optimaler Anpassungsfähigkeit wünschen, nutzen die Möglichkeiten des frei programmierbaren Betriebsmodus, bei dem alle Ein- und Ausgänge des Systems frei zugewiesen werden können.

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Darüber hinaus kann Protect PSC Standard-SPS-Funktionalitäten integrieren. Für diese Aufgabe stehen Systemmodule mit betriebsmäßigen Ein- und Ausgängen zur Verfügung, die ebenfalls über die Programmierung nach IEC 61131 frei zugewiesen werden können. Das schafft die Voraussetzung dafür, auf eine konventionelle SPS zu verzichten und sämtliche notwendigen Maschinenfunktionen und Prozessabläufe über dieses System zu steuern – ganz gleich ob es sich um ein modernes Fertigungssystemen oder eine komplexe Einzelmaschine handelt.st

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