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Antriebstechnik von Siemens und RockwellVom Hybridsystem zum doppelten Standard

Karl-Heinz Klumpe

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Schwerlast-WägetechnikWiegen im Stahlwerk

Wer je in einer Stahlhütte war, weiß unter welchen Bedingungen die Maschinen dort laufen: Hohe Temperaturen, Staub und ,,robuster" Umgang mit den tonnenschweren Gütern und Transporteinheiten sind an der Tagesordnung. Gleichzeitig verlangen die heute notwendigen aufgefeilten Prozesse und angestrebte höchste Stahlqualitäten Messtechnologien, die diesen Beanspruchen dauerhaft standhalten. Nur dann sind langfristig stabile Prozesse zu erreichen.

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Während der Stahlerzeugung werden in vielen Prozessschritten unterschiedliche Materialien und Massen gravimetrisch kontrolliert, gemischt, geschmolzen, legiert, gegossen, gewalzt, geschnitten und für den Versand vorbereitet. Problematisch sind sowohl kritische Umgebungsbedingungen im Hüttenwerk wie die Unterschiedlichkeit der zu verwiegenden Materialien und Massen. Es gilt beispielsweise Eisenerz, Koks, Zuschlagsstoffe und Schrott zu einer gleichbleibend hohen Stahlgüte zu verarbeiten. Eine Grundvoraussetzung für das perfekte Zusammenspiel aller Prozessschritte ist eine qualitativ hochwertige wägetechnische Lösung im Hüttenwerk.

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Trotz der extremen Anforderungen lassen sich Wägetechnologien zu sehr individuellen Lösungen zusammen stellen. Kritisch ist die Situation der Sensoren, da sie den schwierigen Bedingungen am meisten ausgesetzt sind. Dank ,,langjähriger, weltweiter Erfahrung in der Gestaltung von Kraftaufnehmern und der Detaillierung von Einbausituationen für jegliche Anwendungen", wie der Anbieter beschreibt, kann er Lösungen anbieten, die selbst im extremen Hüttenwerk-Umfeld den servicearmen Betrieb mit hoher Wägegenauigkeit sicherstellen. Bei Temperaturen bis 200 Grad Celsius und unbeeindruckt von starken Stoßlasten oder Verschmutzungen.

Vermutlich taugen diese Systeme und Erfahrungen nicht nur im Umfeld der Stahlerzeugung. Auch andere Branchen kämpfen damit, unter schwierigen Bedingungen zuverlässige Wägungen sicher zu stellen. Also lohnt vermutlich auch eine Anfrage auch dann, wenn Sie nicht im Hüttenwerk tätig sind.dr

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