Prozesskoppelmodule

Kommunikationsmöglichkeiten erweitern

Die neuen Module erlauben die kommunikative Verbindung zwischen Bildverarbeitung und Profibus sowie für die SPS-Anbindung. Hier erhöhen sie für alle Vision Systeme die Anzahl der für die Prozesssteuerung zur Verfügung Ein- und Ausgänge jeweils um acht. Auch die Zusammenschaltung verschiedener Module in einem Gerät ist möglich. Für Robustheit sorgt dabei der elektrisch isolierte und kurzschlussfeste Aufbau.

Weitere Prozesskoppelmodule für ­CANopen, USB, Modbus-TCP sowie Profinet befinden sich in Entwicklung. Die Steuerung der Prozesskoppelmodule seitens der Bildverarbeitungssysteme erfolgt über eine Ethernet- beziehungsweise RS-232-Schnittstelle mit einem offen gelegten Fernsteuerprotokoll. Über dieses standardisierte Protokoll können die Module schnell und problemlos in Betrieb genommen werden. Weitere Hard- oder Softwareanpassungen sind nicht nötig. Das robustes Gehäuse, die DIN-Schienenmontage sowie der Weitbereichsspannungseingang von 9 bis 36 VDC gewährleisten eine sichere Installation im industriellen Umfeld. st

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