Partikelmesstechnik

Mobile Partikelzähler sparen Kosten

Die Partikelmesstechnik hat sich seit vielen Jahren als optimaler Indikator für die Zuverlässigkeit von hydraulischen Maschinen und Schmierölsystemen bewährt, da die Reinheit eines hydraulischen Systems einen sehr starken Einfluss auf seine Zuverlässigkeit hat. Aus diesem Grund hat das Unternehmen ein modernes Online-Partikelzählgerät entwickelt, das leicht in moderne Anlagen zur zentralisierten Zustandsüberwachung integriert werden kann. Das digital arbeitende Gerät kann sowohl an Niederdruck- als auch Hochdruck-Hydrauliksysteme angeschlossen werden und bestimmt selbst den Durchfluss durch das System – eine unbedingte Notwendigkeit für ein Konzentrationsmessgerät. Die Messdaten können wie bei einem Druckaufnehmer über die 4 bis 20mA Schnittstelle an die überwachende SPS übermittelt werden; ein zusätzlicher Schaltausgang überträgt den Status. Alternativ stellt das Gerät seine Messdaten über RS485-, Profibus- oder Ethernet-Schnittstellen zur Verfügung. Die flexible Profibus-Schnittstelle kann von vielen SPSen ausgewertet werden und die Ethernet-Schnittstelle ermöglicht höchste Datenübertragungsraten. Darüber hinaus wird eine einfache Integration in die unternehmensweiten Monitoring Systeme gewährleistet.

Ein mobiler Online-Partikelzähler liefert in Minutenschnelle ein Ergebnis auf Papier und digital im PC. Allerdings ist der Anwender nicht nur an den momentanen Ergebnissen sondern auch an denen in der Vergangenheit interessiert – nur mit Hilfe des zeitlichen Verlaufs kann auf Probleme und Entwicklungen in der Anlage geschlossen werden. Mit der neuen CMDM-Software (Condition Monitoring Data Manager) wird diese Messdatenverwaltung enorm vereinfacht:

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Der Verantwortliche für die Partikelzählung stellt eine Liste von Messstellen zusammen, die gemessen werden sollen. Er wählt die Messstellen direkt am PC aus, markiert sie und überträgt eine Liste der offenen Messungen an den mobilen Partikelzähler. Zu jeder Messstelle wird eine Messvorschrift übertragen, die das Gerät korrekt auf die Messstelle vorbereitet. Ein Mitarbeiter kann nun mit dem Partikelzähler alle Messstellen abarbeiten. Später werden die gesammelten Messdaten auf den PC übertragen und dort automatisch in die Datenbank integriert. Liegt eine Messung außerhalb der vorgeschriebenen Grenzen, wird sofort der Anwender benachrichtigt. Er kann sich die Messergebnisse grafisch darstellen lassen und sofort Gegenmaßnahmen einleiten. st

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