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Antriebstechnik von Siemens und RockwellVom Hybridsystem zum doppelten Standard

Karl-Heinz Klumpe

Die KHS-Gruppe bietet die Antriebstechnik ihrer Verpackungsanlagen nun durchgängig in zwei verschiedenen Varianten an.

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Modulare SchaltanlagenEnergie- und Motorverteiler bis 6300 Ampere

Der neue modulare Energie- und Motorverteiler bis 6300 Ampere für die Bereiche Industrie und Gebäude kombiniert Flexibilität mit Sicherheit und Zuverlässigkeit. Die Einschub- und Steckeinsatztechnik bieten hohen Personenschutz und schnelle Austauschbarkeit der Funktionseinheiten – ohne Freischalten der Anlage – sowie Platz sparende Bauweise mit standardisierten, kombinierbaren Funktionsbausteinen; alles Argumente für zügige Planung, Abwicklung und Inbetriebnahme. Das Unternehmen Moeller bietet diesen Verteiler seinen Kunden über lizenzierte Systempartnerschaften an.

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Antriebstechnik (AT): Energie- und Motorverteiler bis 6300 Ampere

Je nach Anforderungsprofil sind die einzelnen Felder, beziehungsweise Module für Einspeisungen und Abgänge, Einschubtechnik, Steckeinsatztechnik, Sicherungsleisten und den individuellen Ausbau beliebig kombinierbar. Diese Felder sind erhältlich in den Schutzarten IP 30/31 oder IP 54. Der Kunde kann zwischen Anschlusssystemen für Kabel und Schienen mit Anschluss von oben oder unten wählen. Die parallele Schienenführung ohne seitlichen Überstand gestattet den Austausch einzelner Felder im Verbund. Außerdem lassen zwei unabhängige Hauptsammelschienenlagen viele verschiedene Schaltungsmöglichkeiten zu. Positiv ist auch, dass alle Netzformen verfügbar sind und die Anlage jederzeit erweiterbar ist. Auch in vorhandene Automatisierungs- und Leitsystemen kann der neue Energie- und Motorverteiler über Standard-Bussysteme schnell und sicher implementiert werden.

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Mit den kommunikationsfähigen Schalt- und Schutzgeräten von Moeller greifen Anwender Betriebs- und Diagnosedaten vor Ort ab. Derart generierte Daten stellen ein zügiges und Kosten sparendes Reagieren auf Ereignisse sicher und erhöht die Effizienz des gesamten Systems. Dank der Einschub- und Steckeinsatztechnik kann der Anwender seine Schaltanlage flexibel an veränderte Bedürfnisse anpassen – und das ohne Spannungsabschaltung. Ein Punkt, der an die für Verfügbarkeit der Fertigung geht. st

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