Memory Module

Eine Erleichterung für die Inbetriebnahme

und den Service bietet Hersteller Lenze mit dem neuem Memory Module Copier (MMC). Damit lassen sich die Daten der elektronischen Programmiermodule für die Umrichterreihen Inverter Drives 8400, Servo Drives 9400 sowie smd und smv sehr einfach auf weitere Module übertragen. Die steckbaren Speichereinheiten enthalten die kompletten Antriebsparameter eines Umrichters.

Diese Lösung aus Hameln unterstützt das effiziente Arbeiten in der Serienproduktion, weil die Memory Module mit den Antriebsparametern der Umrichter zu einem beliebigen Zeitpunkt schon frühzeitig vor der Inbetriebnahme programmiert werden können.
Das robuste, handliche Gerät lässt sich mit Netzteil, per USB-Versorgung am Rechner sowie auch mobil mit dem (zum Lieferumfang gehörenden) Akku betreiben.

„In punkto Benutzerführung erlaubt diese Entwicklung mit ihrem sicheren Verfahren der Datensatzduplizierung zudem eine einfache Bedienung. Es gibt deshalb nur einen Taster für Ein, Aus und Copy sowie einige wenige LED-Blink-Codes“, erklärt Karsten Piekarski, Leiter im Produktmanagement für Frequenzumrichter. Die Trennung von Geräte-Hardware und -Software bei den Umrichtern des Unternehmens durch den Einsatz von Memory Modulen führt letzthin dazu, dass sich die Parametrierung mit Hilfe des MMC beliebig oft auf andere Einheiten übertragen lässt – ohne dass dafür ein Umrichter eingeschaltet sein muss. Dieses Prinzip macht letztlich auch den Service schneller, betont Produktmanager Piekarski. Er sagt: „Statt bei einem Gerätetausch eine aufwändige Neuprogrammierung zu starten, wird einfach das vorhandene Speichermodul frontseitig ins neue Gerät eingesteckt.“ Diese Arbeit kann dann das Wartungspersonal in einem Fertigungsbetrieb auch ohne anspruchsvolles Expertenwissen selbst übernehmen, ohne dass dabei wichtige Einstellungen vergessen werden. st

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