Kabel für Magnetfeldsensoren

Für den heißen Einsatz

bei der Stellungsabfrage in Pneumatikzylindern hat Turck sein Kabelangebot für die BIM-UNT-Sensorfamilie erweitert. Neben dem Standard-PUR-Kabel, das sich für den Einsatz auf E-Ketten eignet und resistent gegen Öle und Kühlschmiermittel ist, bietet das Unternehmen unter der Bezeichnung S1160 auch ein hitzebeständiges sowie ein lebensmittelechtes und chemikalienresistentes Kabel für die Sensoren an. Dieses Kabel eignet sich vor allem für den Einsatz im Schweißbereich, aber auch dort, wo etwa heiße Späne das Kabel beschädigen könnten. Diese Sensoren mit S1160-Kabel sind als Pigtail mit 30 und 60 cm Kabel und M12x1-Anschluss sowie mit zwei Meter Kabellänge verfügbar. Für den Einsatz in Bereichen, in denen Chemikalienresistenz, Lebensmittelechtheit oder besondere Temperaturstabilität gefordert sind, bietet Turck die Kabelqualität S1165 (TPE) an. Kabel dieses Typs sind mit zwei Meter Kabellänge für Temperaturbereiche von -40°C bis zu +100°C verfügbar.

Die Sensoren können alle Magnete in handelsüblichen Pneumatikzylindern ohne Mehrfachschaltpunkte erkennen, sodass eine Bevorratung unterschiedlicher Sensortypen für verschiedene Zylinder nicht mehr erforderlich ist. Mit nur 28 Millimeter Gesamtlänge ist der BIM-UNT einer der kompaktesten Sensoren auf dem Markt. Die aktive Fläche befindet sich direkt am Sensor-Ende und ermöglicht dadurch auch an kompakten Kurzhubzylindern eine sichere Kolbenstangendetektion bis in die Endlagen hinein. Die rüttelsichere Befestigung in der Nähe des Kabelabgangs verhindert zuverlässig ein Abheben des Sensors bei Zug am Kabel. Unterstützung bei Justage und Betrieb bietet die gut sichtbare LED, die vor Ort jederzeit den Schaltzustand des Sensors anzeigt.

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Für den Sensor steht ein umfangreiches Zubehörprogramm zur Verfügung. Dazu gehört neben dem Montagezubehör für andere Zylinderarten (Profil-, Zuganker-, Rund- oder Schwalbenschwanzzylinder) noch das einclipsbare Justierzubehör zur Feineinstellung des Schaltpunktes, das Fixierzubehör zum nachträglichen Wiederfinden des Schaltpunktes sowie Kabelbefestigungsclips zur sicheren Kabelverlegung.

Das Familienunternehmen aus Mülheim erzielt mit mehr als 2.600 Mitarbeitern in rund 25 Ländern sowie Vertretungen in weiteren 60 Staaten einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Turck hat Produktionsstätten in Deutschland, der Schweiz, den USA, Mexico und China. st

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