High-Performance-PLC

Erweiterte Funktionalitäten

Das Unternehmen Baumüller hat mit der High Performance PLC aus der Controller PLC-Reihe sein modulares Steuerungssystem für SPS- und Motion Control-Aufgaben erweitert.

An die Controller PLC können I/O-Module direkt, ohne zusätzliche Buskoppler angeschlossen werden. Das Steuerungskonzept der High Performance-PLC fügt sich laut Anbieter hundert Prozent softwarekompatibel durchgängig in alle Steuerungs-Plattformen von Baumüller. In der Controller PLC-Reihe können jeweils bis zu fünf verschiedene Feldbus-Modul-Anschaltungen realisiert werden. Diese sind beispielsweise Ether-CAT-Master beziehungsweise -Slave, CANopen-Master beziehungsweise -Slave oder eine Ethernetanbindung, die offen ist für die klassische IT-Welt, wie eine OPC-Server-Kommunikation. Die Leistungsfähigkeit der 32-Bit Risc-CPU beträgt 667 MHz. Für Laufzeitsystem, IEC-Programm und Kurvenscheiben steht ein 64 MB Flash-Speicher zur Verfügung. Mit der Standard Controller PLC werden bereits Zykluszeiten von 100µsec pro 1.000 Zeilen AWL erreicht, mit der High Performance Variante 25µsec. Zur Konfiguration des PLC-Systems, der Netzwerkkomponenten oder einzelner Maschineneinheiten kommt das Engineering Framework Promaster zum Einsatz. Hier erfolgt das Erstellen der Kommunikationstopologie, das Erzeugen und Editieren von Kurvenscheiben sowie das Zusammenstellen der I/O-Konfiguration. Der Anwender kann unabhängig von der gewählten Hardware-Plattform die gesamte Maschinenapplikation intuitiv erstellen. Die so erzeugte Maschinenapplikation wird auf der jeweiligen Steuerung hinterlegt. Zur Programmierung der High Performance PLC stehen in Propro-Gwt III alle Sprachen der IEC 61131-3 zur Verfügung. Diese Programmierumgebung ist die neueste Version des erfolgreich im Markt etablierten Vorgängers und vollständig in Promaster integriert. Ether-CAT-Antriebsachsen können so direkt über den Echtzeit Ethernet Feldbus konfiguriert, parametriert und in Betrieb genommen werden. st

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