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Antriebstechnik von Siemens und RockwellVom Hybridsystem zum doppelten Standard

Karl-Heinz Klumpe

Die KHS-Gruppe bietet die Antriebstechnik ihrer Verpackungsanlagen nun durchgängig in zwei verschiedenen Varianten an.

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DruckluftkontrolleDrucklufterzeugung optimieren

Üblicherweise arbeiten in einer modernen Druckluftstation mehrere Kompressoren und Aufbereitungsanlagen. Dabei ist das richtige „Teamwork“ entscheidend, denn hier liegt das größte Energie- und Kosten-Einsparpotenzial der Drucklufterzeugung. Der neue Sigma Air Manager – übergeordnete Steuerung und Webserver in einem – wurde entwickelt, um genau dieses Potenzial so weit wie möglich auszuschöpfen. Er verbindet die energiesparende Druckbandsteuerung mit einer eindeutigen Datenvisualisierung und stimmt den Betrieb der Kompressoren sowie weiterer Systemkomponenten optimal aufeinander ab. Ein unnötig hoher Enddruck wird vermieden. Die erforderliche Druckbandbreite für die Steuerung beträgt lediglich + 0,1 bar, ein sehr wirtschaftlicher Wert, denn schon ein Absenken des Maximaldrucks um ein bar bedeutet sechs Prozent weniger Energieverbrauch.

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Antriebstechnik (AT),: Drucklufterzeugung optimieren

Die Hardware-Basis besteht aus einem updatefähigen Industrie-PC mit hoher Rechnerleistung und großem Arbeitsspeicher. Je nach Bedarf ist das System für bis zu 4, 8 oder 16 Kompressoren lieferbar. Es kann nicht nur Kompressoren mit der internen Steuerung (ebenfalls auf Industrie-PC-Basis), sondern auch Anlagen mit konventioneller Steuerung einbinden, außerdem ist das System in allen Versionen mit einer Ethernet-Schnittstelle ausgestattet. So können die Betreiber von kleinen wie großen Druckluftstationen diese leicht an ihr betriebliches Computernetzwerk anbinden und die Vorteile modernen Druckluft-Managements umfassend nutzen. Das als Option erhältliche Langzeit-Analysetool ermöglicht es Netzdruck, Last- und Leerlaufverhalten, Energieverbrauch und Auslastung der Kompressoren bis zu einem Jahr zurückzuverfolgen und auszuwerten. Es ist mit jedem internetfähigen PC und handelsüblichen Browser, also ohne Spezialsoftware einsetzbar. Der Anwender hat damit den Betrieb seiner Druckluftstation und die Entwicklung der Druckluftkosten stets im Blick. st

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