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Antriebstechnik von Siemens und RockwellVom Hybridsystem zum doppelten Standard

Karl-Heinz Klumpe

Die KHS-Gruppe bietet die Antriebstechnik ihrer Verpackungsanlagen nun durchgängig in zwei verschiedenen Varianten an.

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DrehimpulsgeberDie Erfassung von Drehzahl und Drehrichtung

lässt sich mit diesem Drehimpulsgeber auf ganz unauffällige Weise ins Antriebssystem integrieren. Er wird unkompliziert und Platz sparend als Zwischenflansch zwischen Motor und Getriebe, beziehungsweise auf der Motorwelle montiert, und benötigt je nach Baugröße nur sieben bis zehn Millimeter Bauraum. So ragen keine externen Komponenten in den Raum hinein, und der Impulsgeber ist optimal geschützt. Die neue Generation dieses Gebers, die Ströter auf der SPS/IPC/Drives vorstellte, übermittelt „echte“ 1024 Impulse pro Umdrehung an die Steuerung. Das erlaubt nicht nur eine wesentlich höhere Genauigkeit, es erschließt dem Zwischenflansch-Drehimpulsgeber auch ganz neue Anwendungsbereiche: Exakte Drehzahlregelung, Positions- und Dosiersteuerungen, Momentregelung oder digitalen Gleichlaufregelung. Da die Signale des Magnetrings von den Hall-Sensoren als universelle HTL- oder TTL-Signale bereitgestellt werden, kann der neue Mig 1024 an eine Vielzahl von Steuerungstypen angeschlossen werden – und aufgrund der gängigen Impulszahl eignet er sich nun auch für die Nachrüstung an bestehenden Antrieben.

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Antriebstechnik: Die Erfassung von Drehzahl und Drehrichtung

Die neuen Drehimpulsgeber werden standardmäßig für alle IEC-Normmotoren gefertigt und sind auch mit Optionen (z.B. als HTL-Ausführung mit Nullspur oder invertierten Signalen) sowie in Sonderbauformen lieferbar. Für die Signalauswertung bietet Ströter die „Speed Commander“ Umrichter an, die über integrierte Software-Module für gebräuchliche Anwendungen wie Positionieren, Mischen, Dosieren, PI-Regelung, Momentbegrenzung und Gleichlaufregelung verfügen und damit übergeordnete Steuerungen ersetzen beziehungsweise entlasten können. So lassen sich mit kostengünstigen, kompakten und einfach zu bedienenden Standardkomponenten komplexe Antriebslösungen realisieren, für die man sonst separate Positioniercontroller oder aufwändige Servotechnik benötigen würde.st

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