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Antriebstechnik von Siemens und RockwellVom Hybridsystem zum doppelten Standard

Karl-Heinz Klumpe

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DrehgeberDie e1-Zulassung

von Sensoren hat für Hersteller von Fahrzeugen den Vorteil, dass Geräte mit dieser Typgenehmigung eingesetzt werden dürfen, ohne das dadurch die Betriebserlaubnis des kompletten Fahrzeuges berührt wird. Das ist besonders wichtig, wenn Fahrzeuge mit moderner Sensorik nachgerüstet werden. Für dieses Einsatzgebiet bietet Kübler jetzt Drehgeber der magnetischen Baureihe Sendix 3651/3671 mit e1-Zulassung an.

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Drehgeber: Die e1-Zulassung

Die e1-Kennzeichnung bescheinigt dem Gerät die EMV-Verträglichkeit für eine störungsfreie Funktion mit der Bordelektronik. Die Elektronik des Drehgebers ist auf die erhöhten Anforderungen für EMV-Verträglichkeit angepasst und damit bestens geeignet für den Einsatz in mobilen Maschinen. Damit gestaltet sich auch die Zulassung von neuen Fahrzeugen viel einfacher. Der Drehgeber kann über die 12V oder 24V Bordnetzspannungen versorgt werden. Störimpulse von bis zu 450V, wie sie durch Induktivitäten und Kapazitäten im Kabelbaum beim Ein- und Ausschalten des Fahrzeuges auftreten können, verkraftet er problemlos. Als Ausgangssignal liefert der Drehgeber ein winkelabhängiges 4 - 20mA Stromsignal. Im Spannungsbereich liefert er ein 0 - 10V oder 0 - 5V Spannungssignal, jeweils mit einer Auflösung von 12 Bit. Vordefinierte Messbereiche zwischen 0 und 360° sind frei wählbar, weitere Mess- und Spannungsbereiche können speziell auf Kundenwunsch realisiert werden.

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Die Drehgeber erweisen sich als besonders robust, kompakt und vielfältig. Denn im Gegensatz zu potentiometrischen Messsystemen verschleißt das berührungslose magnetische Messsystem nicht und gewährt Zuverlässigkeit in der Applikation und zudem eine hohe Lebensdauer. Dank der integrierten Safety-Lockplus und Sensor-Protect Technologie sind die neuen Geber für den rauen Außeneinsatz rundum bestens geschützt. Durch die vollvergossene Elektronik und die galvanische Trennung von der Lagerung kann die sehr hohe Schutzart IP69k realisiert werden, und das nicht nur gehäuseseitig, sondern auch flanschseitig. Das Reinigen mit Druckwasser oder Dampf, beispielsweise bei Baumaschinen, ist somit für die Sensoren kein Problem. Zusätzlich wird durch die extrem hohe Schockfestigkeit von bis zu 500 g und Vibrationsfestigkeit von bis zu 30 g die Funktionssicherheit der Geber sichergestellt. Teure Stillstandzeiten Maschinen und Reparaturen können somit vermieden werden. st

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