Antriebstechnik

Betreiber von Sägewerken und Mühlen

waren die ersten Kunden des Antriebsspezialisten Chr. Mayr, einem der traditionsreichsten und gleichzeitig innovativsten deutschen Unternehmen der Antriebstechnik. Seit der Gründung im Jahr 1897 hat es sich der Antriebstechnik verschrieben. In den Anfängen wurden besagte Sägewerke und Mühlen mit Transmissionen ausgestattet. Als sich allerdings nach und nach die elektrische Antriebstechnik durchsetzte, begann man mit der Entwicklung und Produktion moderner Antriebselemente. Zunächst waren es Keil- und Flachriemenscheiben,

Historische Sicherheitskupplung aus den frühen 1960er Jahren.

Ende der 50er Jahre begann dann mit dem Bau von mechanischen Schalt- und Rutschkupplungen die erfolgreiche Ära der Mayr-Sicherheitskupplungen. Seit damals werden drehmomentbegrenzende Überlastkupplungen zum Schutz vor Maschinenschäden auf Grund der schnellen Entwicklung der elektrischen Antriebstechnik immer wichtiger. Als Innovationsführer entwickelte der Spezialist für Antriebstechnik diesen Produktbereich über all die Jahre konsequent weiter und hält auch heute noch bei Sicherheitskupplungen zahlreiche richtungsweisende Patente. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren weltweit Marktführer auf diesem Gebiet und bietet das umfassendste Produktprogramm.

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Schon wenige Jahre nach der äußerst erfolgreichen Einführung der EAS-Sicherheitskupplungen erweitert das Unternehmen im Jahr 1967 sein Fertigungsspektrum um elektromagnetische Produkte. Roba-Stop-Sicherheitsbremsen machen den Anfang, gefolgt von Elektromagnetkupplungen und Kupplungs-Brems-Kombinationen. Die letzten beiden haben durch den Siegeszug der drehzahlgeregelten Antriebe und der Servotechnik an Bedeutung verloren. Sicherheitsbremsen dagegen werden aufgrund verschärfter Sicherheitsbestimmungen und neuer Normen beziehungsweise Vorschriften immer wichtiger.

Mit der Roba-D beginnt 1981 die Entwicklung und Fertigung von Wellenkupplungen. Das Unternehmen hat sich von Anfang an auf spielfreie Wellenkupplungen spezialisiert und bietet heute mit Lamellenpakt-, Metallbalg- und Elastomerkupplungen eine runde und ausgereifte Produktpalette.

Im Stammhaus in Mauerstetten sind heute mehr als 400 Mitarbeiter beschäftigt. Mayr verfügt über acht Niederlassungen im Ausland sowie 30 weiteren Vertretunge und acht Außenbüros. lg

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