PTC, Cocreate,

Kurze Entwicklungszyklen beim expliziten Modellieren

PTC stellt mit Cocreate 17.0 die neueste Version der expliziten Modellierungssoftware für 3D-CAD vor. Mit Cocreate, der ersten und ausgereiftesten expliziten Modellierungslösung, baut das Unternehmen seine Marktführerschaft weiter aus, indem es Firmen noch besser bei der Bewältigung kurzer Entwicklungszyklen und der Erstellung von Einzelentwicklungen unterstützt. Die Lösung wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2010 verfügbar sein. Gerade heute müssen immer mehr Unternehmen mit weniger Mitarbeitern zunehmend härtere Konstruktions- und Produktionsziele erreichen. Um diese Herausforderung zu meistern, bietet PTC mit Cocreate 17.0 gute Produktivitätssteigerungen. Möglich wurde dies, indem aus der 2D-Entwicklung vertraute Konzepte und Techniken in die 3D-Lösung einflossen, die deren Handhabung wesentlich erleichtern. Benchmarks bezüglich der Leistungsfähigkeit bestätigten bei Anwendern weltweit den signifikanten Produktivitätszuwachs von Version 17.0 im Vergleich zur Version 16.0. Mit Version 17.0 wurden 560 Erweiterungen innerhalb der Cocreate Produktfamilie umgesetzt, inklusive interaktiven, intuitiven Möglichkeiten, um mit 2D-Profilen und 3D-Modellen zu arbeiten. Mit dieser Markteinführung legt PTC die Messlatte in Bezug auf CAD-Interoperabilität erneut höher. Cocreate und Pro/Engineer arbeiten direkt zusammen, so dass Unternehmen, die beide Werkzeuge einsetzen, entweder selbst oder in der Zusammenarbeit mit Zulieferern, über eine nahtlose Zusammenarbeit in der Produktentwicklung verfügen. Die Kompatibilität von Cocreate und Pro/Engineer erlaubt es den Anwendern Teile und Baugruppen von Pro/Engineer in CoCreate Modeling zu importieren, auf der Basis des Granite Interoperability Kernels Teile und Baugruppen von CoCreate Modeling zu exportieren, die Assoziativität mit Pro/Engineer und exportierter Geometrie beizubehalten sowie die Teile- und Baugruppenassoziativität mithilfe des Pro/Engineer Associative Topology Bus (ATB) zu nutzen. "Beim Arbeiten mit CoCreate 17.0 verwende ich die neuen kontextsensitiven Mini-Toolbars bei der direkten Modellbearbeitung bis zu 90 Prozent der Zeit", sagt Konstrukteur Stefan Kolb. "Das bedeutet, dass ich sehr viel schneller arbeiten kann, da ich deutlich weniger Mausklicks und Mausbewegungen benötige. Die bisher üblichen Menüs und Taskleisten verwende ich dagegen kaum mehr." "Cocreate Modeling 17.0 steigert die Produktivität im Tagesgeschäft, da es völlig neuartige Funktionen für die schnellere Konstruktion bietet", sagt Brian Shepherd, Entwicklungsvorstand bei PTC. "Zahlreiche dieser neuen Funktionen wurden in enger Zusammenarbeit mit globalen agierenden Kunden aus der Elektronik & Hightech-Branche und dem Maschinenbau entwickelt, die in ihrer 3D-Produktentwicklung auf das führende explizite 3D-CAD-System setzen. Die Mehrheit der Konzepte von CoCreate 17.0 sind mit Konzepten aus der 2D-CAD-Welt vergleichbar, was Akzeptanz und Einführung leichter macht als je zuvor." Nähere Auskunft über die Funktionsweise der Lösung gibt die Datei im Anhang.

Anzeige
Anzeige
38.6 KB
Mit Cocreate 17.0 arbeitenHier geht es zum Download...

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Felss setzt auf Predictive Analytics mit X-INTEGRATE

Kunden des Maschinenbauers betreiben ihre Anlagen effizienter mit einer Lösung des IBM Premium-Partners und BI-Spezialisten. Klassische Prüfintervalle werden durch einen Scoring-Prozess mithilfe eines Vorhersagemodells auf Basis IBM SPSS ersetzt.

mehr...
Anzeige

Virtual Machining-Software

Schuss ins Schwarze

Als Marke kennt man Weitner in den Kfz-Werkstätten führender Autohersteller. Kontinuierlich hat der Spezialist für Werkstattausrüstung in neueste Technologien investiert. Mit innovativen Produkten, neuen Fertigungsmethoden und aktueller...

mehr...

CAD-Software

Frisch aufgebrüht

Espresso Macchiato, Doppio oder Caffè Americano: Kaffeemaschinen von Thermoplan brühen – nicht nur bei Starbucks – auch ausgefallene Kundenwünsche auf Knopfdruck frisch auf. Das im schweizerischen Weggis ansässige Unternehmen setzt bei der...

mehr...
Anzeige

Highlight der Woche

Messgerät zur Überwachung der Ölfeuchte

Der EE360 von E+E Elektronik bestimmt den Feuchtegehalt von Industrie-Ölen und ermöglicht damit die vorausschauende Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.

Zum Highlight der Woche...
Anzeige
Anzeige

Highlight der Woche

„Gravierende“ Vorteile mit Laser  

Der Laser e-SolarMark FL von Bluhm Systeme eignet sich für das Beschriften u.a. von Edelstahl oder Kunststoffe (ABS). Die Miele GmbH markiert mit diesem Laser Motorenteile.

Zum Highlight der Woche...

CAD/CAM-Lösung

Effizienz steigern mit SolidWorks 2017

Torqeedo ist Marktführer bei marinen E-Motoren und setzt seit der Gründung 2004 die CAD/CAM-Lösung SolidWorks ein. Anlässlich einer Pressekonferenz bei dem Motorenhersteller hatte SCOPE-Chefredakteur Hajo Stotz Gelegenheit, das bayerische...

mehr...

HSi auf der AMB

Mit CAD-Daten Fräszeiten berechnen

HSi ist zur AMB auf dem Innovation Park der IndustryArena vertreten. Den Besuchern wird eine durchgängige Prozesskette vorgestellt. HSi vertritt den Bereich der Arbeitsvorbereitung mit dem Aufgabengebiet “Kalkulation und Arbeitsplanung“.

mehr...