zurück zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

Additive Fertigung

Andrea Gillhuber,

Für den Einstieg in den 3D-Druck

Trumpf zeigt, wie sich der Werkzeug- und Formenbau die additive Fertigung zunutze machen kann.

Der 3D-Drucker TruPrint 1000 von Trumpf eignet sich für Werkzeugbauer für den Einstieg in die neuen Technologien. © Trumpf

Da bei der Herstellung von Bauteilen in Spritz- oder Druckguss Wärme entsteht, versehen viele Hersteller ihre Formen mit Kühlkanälen, um die Temperatur konstant zu halten. Beim Fertigen der Formen mit Kühlkanälen kommen subtraktive Fertigungsverfahren wie Fräsen aufgrund der schnell komplexer werdenden Strukturen an ihre Grenzen. Hier spielt der 3D-Druck seine Vorteile aus.

Als Einstiegsmodell in die additive Fertigung zeigt Trumpf daher seine TruPrint 1000. Die Anlage lässt sich mit dem Plug-and-Play-Prinzip einfach installieren und bedienen und eignet sich vor allem für das Fertigen von kleinen Spritzguss-Formeinsätzen, zum Beispiel für Kunststoff-Stecker in der Elektronikbranche. Auch zeigt das Unternehmen verschiedene Werkzeuge und Formen mit optimierter Kühlung.

Moulding Expo, Halle 7, Stand C55

Anzeige
Anzeige
zurück zur Themenseite

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Trumpf

Umsatz steigt auf 3,6 Milliarden Euro

Die Trumpf Gruppe verbucht zum Abschluss des Geschäftsjahrs 2017/18 am 30. Juni 2018 eine deutliche Steigerung von rund 15 Prozent beim Umsatz. Der Wert beläuft sich nach vorläufigen Berechnungen auf 3,6 Mrd. Euro.

mehr...
Anzeige
Anzeige

Blockzylinder

Für Pressen und Stanzen

Den neuen Blockzylinder S für Pressen und Stanzen präsentierte Roemheld auf der Moulding Expo. Der doppelt hydraulisch wirkende, kompakte Zylinder ist universell für alle linearen Bewegungen mit hohem Krafbedarf geeignet.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige