Additive Fertigung

Additive Prozesse gut überwacht

Das laut EOS weltweit erste kommerzielle System für die Optische Tomographie Eostate Exposure OT ermöglicht ab sofort und zunächst für das EOS M 290 System die kamerabasierte Überwachung des additiven, metallbasierten Bauprozesses in Echtzeit. Die Lösung bildet das komplette, additiv gefertigte Bauteil im Bauprozess ab, Schicht für Schicht und unabhängig von der Geometrie und Größe des Bauteils.

Das laut EOS weltweit erste kommerzielle System für die Optische Tomographie Eostate Exposure OT ermöglicht ab sofort und zunächst für das EOS M 290 System die kamerabasierte Überwachung des additiven, metallbasierten Bauprozesses in Echtzeit.

Dr. Tobias Abeln, Chief Technical Officer (CTO) erläutert: „Mit Eostate Exposure OT ermöglichen wir Unternehmen jetzt eine noch umfassendere Prozess-Überwachung und Qualitätssicherung. Damit unterstützen wir unsere Kunden dabei, die strengen Anforderungen an eine lückenlose Prüfung jedes Bauteils in anspruchsvollen Märkten wie etwa der Luft- und Raumfahrt zu erfüllen.“ Der Qualitätssicherung komme insbesondere im Serienumfeld eine besondere Bedeutung zu, da hier wiederholbare Bauteilqualitäten unabdingbar seien. „Gleichzeitig werden die Kosten dafür merklich reduziert“, so Abeln weiter. „Denn ein sehr großer Teil der bisher nachgeschalteten Qualitätsprüfung kann vermieden werden, da die Überwachung bereits im Bauprozess erfolgt.“ Dies habe auch positive Auswirkungen auf die Stückkosten.

Die Lösung wurde in enger Zusammenarbeit mit dem strategischen EOS-Partner MTU Aero Engines entwickelt, der mit dem neuen System die Kosten für die nachgelagerte, zerstörungsfreie Prüfung im technischen Computertomographen (CT) reduzieren kann, weil potenziell fehlerhafte Teile vorher aussortiert werden. ee

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