Additive Fertigung

Software für Additive Fertigung

Der Ansteuerung von Maschinen für additive Fertigungsverfahren wird bislang erstaunlich wenig Beachtung geschenkt. Dabei spielen die Datenqualität und Schnittstellen eine wichtige Rolle, wenn es um 3D-Druck geht. SLM, spezialisiert auf metallbasierte additiver Fertigungstechnologie, möchte dies nun ändern und hat eine Kooperation mit den Unternehmen CADS GmbH und CADS Medical GmbH geschlossen. Diese sind Hersteller von Software für die 3D Visualisierung. SLM möchte seien Kunden in Zukunft ein ganzheitliches Lösungsportfolio in der additiven Fertigung anbieten. „Bisher arbeiten wir mit der Datenvorbereitungssoftware eines Drittanbieters. Diese berücksichtigt allerdings nicht im gewünschten Maße die Kundenwünsche und die Besonderheiten des selektiven Laserschmelzens. Wir sehen in einer Software-Eigenentwicklung mittelfristig eine große Chance, um den spezifischen Anforderungen unserer Kunden bereits in der Konstruktionsphase besser gerecht zu werden und additiv zu denken“, sagt SLM-Vorstand Henner Schöneborn und ergänzt: „Wir wollen die Datenvorbereitungssoftware zur Maschinensteuerung dichter an die Konstruktionssoftware im Bereich Additive Manufacturing heranführen.“

SLM will die Datenvorbereitungssoftware zur Maschinensteuerung dichter an die Konstruktionssoftware im Bereich Additive Manufacturing heranführen

CADS-Engineering und CADS-Medical seien ausgewiesene Softwarespezialisten für die Entwicklung von Planungs- und 3D-Visualisierungssoftware in automatisierten Fertigungsprozessen. Die Softwarelösungen der CADS Gruppe böten bereits heute umfangreiche Tools für Anwender und Konstrukteure, ohne dass sie dafür ausgewiesene CAD-Spezialisten sein müssen. -sg-

Anzeige

SLM, Lübeck, Tel. 0451/16082-0, http://www.slm-solutions.com

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

3D-Druck

Masken aus dem Drucker

Island verfügt nicht nur über eine erstaunliche Fußballmannschaft, wie die EM gezeigt hat; auch künstlerisch sind die Isländer außergewöhnlich. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Sängerin Björk, die ihre Outfits nun mit einer Maske aus einem...

mehr...
Anzeige