3D-Scanner

Formen und Werkzeugeinsätze vermessen und digitalisieren

GOM stellt auf der Formnext mit ATOS Core einen optischen 3D-Scanner vor, der sich vor allem für die Digitalisierung von kleinen und mittelgroßen Objekten eignet. Eingesetzt wird das System für Anwendungen im Bereich 3D-Printing, Rapid Prototyping, 3D-Scanning und Inspektion.

Der ATOS Core von GOM.

Verfahren wie das 3D-Drucken sowie andere additive Herstellungsprozesse ermöglichen die Konstruktion und Umsetzung von Bauteilgeometrien, wie sie mit herkömmlichen Produktionsverfahren bislang nicht möglich waren. Da diese Bauteilgeometrien oftmals aus komplexen Freiformflächen bestehen, können sie nur mit optischen Systemen wie dem ATOS Core auf Form- und Maßhaltigkeit geprüft werden. Dabei spielt besonders im Prototypenbau und bei der Kleinserienherstellung die Inspektion der Geometrie und Funktion eine entscheidende Rolle. Der ATOS Core findet hier beispielsweise Anwendung bei der Inspektion von Formen und Werkzeugeinsätzen.

Der ATOS Core ist darüber hinaus vielseitig einsetzbar. Für verschieden Messaufgaben sind dazu drei Produktlinien erhältlich, die neben dem Sensorkopf auch die Software und weiteres Zubehör umfassen. Die Essential Line eignet sich für einfache 3D-Scan-Aufgaben zum Beispiel beim 3D-Printing, Reverse Engineering und Rapid Prototyping. Der Fokus liegt dabei auf 3D-Scans von hoher Datenqualität. Die erfasste 3D-Datensatz (STL) kann dabei sofort im 3D-Drucker kopiert und vervielfältigt werden.

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Die Professional Line ist die Komplettlösung für umfassende Form- und Maßanalysen bis hin zu Prüfberichten von kleinen bis mittelgroßen Bauteilen. Die Kinematics Line bietet die vollständige Anbindung an eine Roboterführung und ermöglicht die automatisierte Messung und Inspektion in standardisierten Messzellen, wie der ATOS ScanBox.


Formnext, Halle 3.1, Stand E20

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