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DMG Mori verbucht Rekordzahlen

Schnellwechselsystem für DrehrevolverscheibenWerkzeugwechsel im Handumdrehen

Schnellwechselsystem für Drehrevolverscheiben Swiss Tool Systems

Die Swiss Tools Systems AG hat ihr Werkzeug-Komplettprogramm für die Dreh- und Frässpindel erweitert. Das umfangreiche Sortiment an Werkzeugen gibt es für die Schnittstellen HSK T und PSC. Dazu passend haben die Schweizer mit dem Quick-Change Schnellwechselsystem für Drehrevolverscheiben eine clevere Adaption entwickelt.

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WerkzeugmaschinenDMG Mori verbucht Rekordzahlen

DMG Mori verzeichnet im Geschäftsjahr 2015 trotz volatilen Marktumfeldes das beste Ergebnis und den höchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte. Der Umsatz legte um 3 Prozent auf 2,3 Mrd. Euro zu, das EBIT um 2 Prozent auf 185,9 Millionen Euro.

Die Auslandsumsätze stiegen um 6% auf 1.542,6 Mio. Euro; die Inlandsumsätze beliefen sich auf 762,1 Mio. Euro. Die Exportquote betrug 67% (Vorjahr: 65%).

Das EBITDA erhöhte sich um 5% auf 243,1 Mio. Euro (Vorjahr: 232,5 Mio. Euro); das EBIT betrug 185,9 Mio. Euro (Vorjahr: 182,6 Mio. Euro). Das EBT stieg um 24% auf 217,3 Mio. Euro (Vorjahr: 175,3 Mio. Euro). Das EBT wurde einmalig durch den Gewinn (37,8 Mio. Euro) aus dem Verkauf der Anteile an der DMG Mori Company Limited im vierten Quartal positiv beeinflusst. Gleichwohl ist das EBT auch ohne diesen Sondereffekt um 4,2 Mio. Euro auf 179,5 Mio. Euro gestiegen. Der Jahresüberschuss im Konzern erreichte 159,6 Mio. Euro (+32%; Vorjahr: 121,1 Mio. Euro).

Das Eigenkapital erhöhte sich um 91,4 Mio. Euro auf 1.357,5 Mio. Euro (Vorjahr: 1.266,1 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg auf 59,4% (Vorjahr: 56,8%).

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Am 31. Dezember 2015 waren 7.462 Mitarbeiter, davon 320 Auszubildende, im Konzern beschäftigt (Vorjahr: 7.166 Mitarbeiter). Die Anzahl der Mitarbeiter erhöhte sich um 296. Im Segment „Werkzeugmaschinen“ wurden hauptsächlich am Standort in Ulyanovsk Neueinstellungen vorgenommen. Der aufstrebende Bereich Advanced Technologies bei der Sauer GmbH wurde personell gestärkt. Der Personalaufbau im Segment „Industrielle Dienstleistungen“ erfolgte insbesondere in unseren lokalen Vertriebs- und Servicegesellschaften in Deutschland, Afrika, Indien, Italien und Frankreich sowie bei der DMG Mori Spare Parts.

Die Aktie der DMG Mori Aktiengesellschaft zeigte sich im Jahresverlauf gegenüber der Volatilität an den Kapitalmärkten relativ stabil. Auf Jahressicht verzeichnete das Wertpapier ein Plus von 61,2% und war mit dieser Kursperformance drittbester Wert im MDAX. Der MDAX konnte im gleichen Zeitraum um 22,5% zulegen. Mit Ankündigung des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots durch die DMG Mori Company Limited am 21. Januar 2015 verzeichnete die Aktie einen Kurssprung auf 28,82 Euro (+12,6%). Nach Ablauf des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots am 13. April 2015 hielt die DMG Mori Company Limited zunächst eine Mehrheitsbeteiligung von 52,5%. Im Rahmen der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2015 hat die DMG Mori Company Limited am 10. Februar 2016 mitgeteilt, dass ihre Beteiligung zum 31. Dezember 60,67% betrug. In das Jahr 2016 startete die Aktie mit einem Kurs von 37,05 Euro (04.01.2016). Aktuell notiert unsere Aktie bei 37,17 Euro (Schlusskurs XETRA vom 07.03.2016). Die Marktkapitalisierung stieg im Berichtsjahr um 1.149,2 Mio. Euro bzw. 62% auf 3.001,4 Mio. Euro (Stichtag: 30.12.2015) und erreichte damit ihren Höchstwert in der 145-jährigen Unternehmensgeschichte.

Ausblick 2016:

Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie ist mit vorsichtig optimistischen Erwartungen ins Jahr 2016 gestartet. Für den weltweiten Werkzeugmaschinenmarkt rechnen der VDW und Oxford Economics mit einem Wachstum von 4,1%. Im ersten Quartal 2016 erwartet DMG Mori einen Auftragseingang von rund 600 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr plant das Unternehmen mit einem leicht besseren Auftragseingang als im Vorjahr. Für das erste Quartal 2016 erwartet der Werkzeugmaschinenhersteller einen Umsatz in etwa auf Vorjahresniveau; für das Gesamtjahr plant er wiederum einen Umsatz von rund 2,3 Mrd. Euro. Das EBT wird im 1. Quartal leicht unter dem Vorjahresniveau liegen; im Gesamtjahr wird das Ergebnis wohl deutlich unter dem hohen Niveau des Vorjahrs liegen. Für das Geschäftsjahr 2016 rechnet DMG Mori weiterhin mit einer volatilen wirtschaftlichen Entwicklung. Gemeinsam mit dem japanischen Partner DMG Mori Company Limited sei man strategisch gut aufgestellt. kf

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