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Säulenbohrmaschine mit Bormaster Revolverkopf von Romai

Fachtage Mapal DialogElektromobilität und die Veränderungen für die zerspanende Industrie

Fachtage Mapal Dialog

Rund 200 Teilnehmer diskutierten bei den Fachtagen Mapal Dialog Ende Juni darüber, wie schnell sich die Elektromobilität durchsetzt und welche Veränderungen sie für die zerspanende Industrie bringt.

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RevolverköpfeNie mehr umständlich Werkzeug wechseln

Das Unternehmen LTI Metalltechnik Pößneck ist dafür bekannt, mit moderner Technologie die gesamte Prozesskette rund um die Blechverarbeitung bis hin zur Montage von Blechbaugruppen abzubilden. Das Einbringen von Bohrungen, Passungen, Gewinden etc. gehört also fast immer dazu.

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Säulenbohrmaschine mit Bormaster Revolverkopf von Romai

„Mit unserer Säulenbohrmaschine mit Revolverkopf können wir kleine bis mittlere Serien manuell oder auch teilautomatisch hoch flexibel bearbeiten“, erzählt Matthias Schmidt, Meister bei LTI Pößneck.

Die Besonderheit der bei LTI Pößneck eingesetzten Säulenbohrmaschine ist der Bormaster Revolverkopf von Romai, mit in diesem Fall vier Stationen, sprich Werkzeugaufnahmen. „Das spart uns eine Reihenbohrmaschine oder alternativ das umständliche Werkzeugwechseln mit Schnellwechselfutter in einer einzelnen Maschine“, erklärt Schmidt.

Im Bormaster Revolverkopf sind alle für ein Bauteil nacheinander benötigten Werkzeuge schnell im Revolver eingewechselt und für eine gesamte Bauteilserie einsatzbereit. Das Weitertakten der Werkzeuge erfolgt, ausgelöst durch einen Taster, pneumatikunterstützt beim Hochfahren der Pinole. So bleiben Bauteile bis zum Bearbeitungsende fest eingespannt und die Zeiteinsparung liegt in der Regel zwischen 50 und 80 Prozent. Die Drehzahlen und Vorschübe sind pro Station einzeln einstellbar. Zentrieren, Bohren, Reiben, Senken oder Gewindeschneiden sowie Fließbohren und Gewindeformen können also mit jeweils individueller Drehzahl realisiert werden. Die Einstellung der Drehzahlen geschieht einfach über eine Bedieneinheit mit Drehknöpfen für jede Werkzeugstation. Zur Anzeige der jeweils aktuellen Drehzahl ist die Bedieneinheit mit einem Display ausgestattet. Für Gewindebearbeitungen lässt sich über zusätzliche Kippschalter bestimmen, welche Spindel rechts/links laufen soll. Damit ist das Gewindeschneiden auf jeder Station möglich. Sogar die Gewinde- respektive Werkzeugtiefe ist über verstellbare Näherungsschalter leicht einzustellen. ee

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