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Werkstückträger organisieren sich selbst

Schunk auf der SPS IPC DrivesGreifsysteme mit Industrie-4.0-Qualität

Schunk EGA

Schunk, Anbieter von Greifsystemen und Spanntechnik, Anforderungen der Industrie 4.0 analysiert und sein Standardprogramm für mechatronische Greifsysteme gezielt darauf ausgerichtet. Zu sehen ist es auf der SPS IPC Drives.

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Intelligente WerkstückträgerOrganisiert sich selbst

Auf der Motek gewährt LK Mechanik dem Fachpublikum erstmals tiefere Einblicke in seine Zusammenarbeit mit dem Mikromontage- und Automatisierungs-Spezialisten Arteos.

Werkstückträger

Beide Unternehmen haben in den letzten Monaten intensiv an der Entwicklung eines Baukastensystem aus Intelligentem Werkstückträger (IWT) und Fahrerlosem Transportsystem (FTS) gearbeitet. Dabei übernimmt der Werkstückträger zentrale Aufgaben der Produktions- und Prozesssteuerung.

Die Konzeption des neuen IWT von LK Mechanik sieht beispielsweise vor, dass Drucksensoren im Werkstückträger die Entnahme eines Bauteils melden, dass der Werkstückträger seine jeweils aktuelle Position im Produktionsprozess „kennt“, dass sich auf dem Werkstückträger Anweisungen für Bearbeitungsmaschinen befinden und dass der Werkstückträger den Zustand sensibler Bauteile überwachen kann. Zusätzlich kann der Intelligente Werkstückträger Informationen beispielsweise über das aufgenommene Gewicht, die Dauer der verschiedenen Prozessstufen und zahlreiche weitere Parameter sammeln, die er wireless an das übergeordnete IT-System sendet. „Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen aber, bei denen die produktionssteuernden Informationen aus dem ERP- oder MES-System kommen, befinden sie sich nun direkt im bzw. am Intelligenten Werkstückträger (IWT). Dazu ist er mit Sensortechnik, Mikroprozessor, Kommunikationseinheit und E/A-Modul ausgerüstet. Er verfügt sogar über eine eigene Energieversorgung“, erläutert Friedhelm Kraft, Geschäftsführer LK Mechanik.

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Insbesondere sieht das Konzept von LK Mechanik und Arteos auch vor, den Produktionsplan des zu bearbeitenden Produktes in virtueller Form auf dem IWT abzulegen. Dieser virtuelle Produktionsplan teilt dann den Bearbeitungsmaschinen des laufenden Produktionsprozesses die erforderlichen Einstellparameter mit. ee

Motek, Halle 3, Stand 3200

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