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Förderbänder und Roboter synchronisieren

Gläserne Manufaktur DresdenVolkswagen eröffnet Erlebniswelt für Autofans

Eröffnung der Gläsernen Manufaktur Dresden

In der Gläsernen Manufaktur Dresden, wo bis vor wenigen Wochen noch der Phaeton montiert wurde, hat Volkswagen Ende vergangener Woche das neue Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung eröffnet.

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PLCopen-FunktionsbausteineFörderbänder und Roboter einfach und präzise synchronisieren

In Linienproduktionsanlagen mit Förderbändern werden immer häufiger Prozesse eingesetzt, die synchron zur Förderbandbewegung stattfinden. Um bei diesen Prozessen eine hohe Präzision und Geschwindigkeit zu ermöglichen, waren bisher sehr aufwändige Steuerungslösungen notwendig.

Conveyor-Belt-Tracking

Mit Automatisierungstechnik von B&R können Förderbänder und Roboter einfach und präzise synchronisiert werden. Das Unternehmen stellt leicht parametrierbare PLCopen-Funktionsbausteine zur Verfügung, mit denen das sogenannte Conveyor-Belt-Tracking umgesetzt werden kann. Produktionsanlagen mit Conveyor-Belt-Tracking haben den Vorteil, dass der Produktionsprozess nie zum Stillstand kommt und hohe Stückzahlen erreicht werden.

Die Komplexität dieser Anlagen steigt kontinuierlich und es kommen zunehmend Roboter zum Einsatz. Deren Aufgaben reichen von einfachen Sortierungen bis hin zu aufwändigen Produktbearbeitungen auf dem laufenden Förderband. Die Bausteine lassen sich für jede Art von Roboterkinematik verwenden und können Roboter sogar auf mehreren Förderbändern synchronisieren. Die Schnittstellen eignen sich zudem hervorragend, um Maschinenvisualisierungen für jede Kinematik einzubinden.

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Der Roboter kann während der Synchronphase beliebig bewegt werden, was auch komplexe Produktmanipulationen ermöglicht. Eine Besonderheit dieser Lösung ist, dass das Förderband vollständig in die Applikation eingebunden wird. Dafür reicht ein externer Geber aus, der die aktuelle Position des Förderbandes liefert.

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Das Conveyor-Belt-Tracking ist hardwareunabhängig, daher können verschiedene Antriebssysteme mit unterschiedlichen Kinematiken verwendet werden. Die Applikation kann schnell erstellt und später leicht erweitert werden. Der Austausch des Roboters oder das Erweitern der eingesetzten Förderbänder ist nachträglich jederzeit möglich, ohne dass viel Applikationsaufwand betrieben werden müsste. Ein Großteil der Software kann unverändert weiterverwendet werden. ee

Motek, Halle 7, Stand 7101

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