Scope Online - Industriemagazin für Produktion und Technik
Sie befinden sich hier:
Home> Automatisierung> Messen + Prüfen> Hohe Präzision in mobiler Form

Sensor+Test 2017Vernetzte, mobile Messtechnik im Fokus

Messebesucher Sensor+Test

Sensoren, Mess- und Prüfsysteme gewinnen in unserer modernen, vernetzten Welt stetig an Bedeutung. Auf der internationalen Messtechnik-Leitmesse Sensor+Test vom 30. Mai bis 1. Juni 2017 in Nürnberg steht deshalb das Sonderthema „Vernetzte Messtechnik für mobile Anwendungen“ ganz oben auf der Agenda.

…mehr

Temperaturmessgerät T4200Hohe Präzision in mobiler Form

Das tragbare Temperaturmessgerät T4200 von Dostmann Electronic vereinigt die Vorteile von Gleich- und Wechselstromverfahren in sich, ohne dabei die Nachteile zu zeigen, die in der Regel mit den beiden Verfahren verbunden sind. Somit werden die negativen Auswirkungen sogenannter parasitärer Thermo- und Kontaktspannungen vermieden. Dies gilt auch für die Auswirkungen parasitärer Induktivitäten und Kapazitäten, die in vielen üblichen Temperaturmessgeräten zu Fehlern führen. Diese Störungen sind in ihrer Ursache und in ihrem Auftreten nicht systematisch und wirken sich insbesondere auf die Langzeitstabilität sowie die Messunsicherheit aus. Die neue Lösung führt nicht nur zu einer deutlichen Verbesserung der Temperaturdrift und der Präzision über größere Zeiträume hinweg, sie ist auch deutlich preiswerter als die bisherigen Geräte in dieser Leistungs- und Präzisionsklasse.

Temperaturmessgerät T4200: Hohe Präzision in mobiler Form

Der Anwender erhält ein einfach zu bedienendes, präzises Gerät mit hervorragender Langzeitstabilität (besser als 5 MilliKelvin pro Jahr). Dies ist verbunden mit einer beachtlich guten Messunsicherheit von bis zu 5 mK (T<250 °C) bei einer Auflösung von 1 mK. Über den gesamten Messbereich von -200 °C bis 962 °C wird eine Unsicherheit von 10 mK eingehalten. Das T4200 verfügt über zwei Messkanäle für Platinfühler. Mit Hilfe externer Multiplexer können gleichzeitig bis zu 81 Kanäle betrieben werden. Dies stellt eine recht wirtschaftliche Lösung dar, wenn eine große Anzahl von verschiedenen Kalibriereinrichtungen sicher und präzise kontrolliert werden sollen. Zudem können die Messfühler unproblematisch ausgetauscht werden. Hierfür können im Messgerät bis zu 81 verschiedene Fühlerkennlinien hinterlegt werden. st

Anzeige
Anzeige

Weitere Beiträge zum Thema

Präzisionsdickenmesser: Auch vielschichtige Werkstoffe

PräzisionsdickenmesserAuch vielschichtige Werkstoffe

können mit dem Präzisionsdickenmesser 38DL Plus von Olympus gemessen werden. Das Gerät ist standardmäßig mit vielen leistungsstarken und bedienerfreundlichen Messfunktionen sowie anwendungsspezifischen Softwareoptionen ausgestattet.

…mehr
Druck-Kalibrator: Nach dem Erfolg

Druck-KalibratorNach dem Erfolg

des mobilen Feuchtegenerators „Huminator“ stellt Testo Industrial Services einen neuen Druck-Kalibrator vor, den Pneumator. Er ist flexibel als Kalibrator oder Präzisionsmessgerät einsetzbar. In der Desktopausführung mit kompakten Abmessungen und Langzeitakkubetrieb eignet er sich für den mobilen Einsatz.

…mehr
Software für Messdatenauswertung: Aufgehübschte Messdaten

Software für MessdatenauswertungAufgehübschte Messdaten

liefert diese Software DE-Graph, welche die Visualisierung und Bearbeitung von Messwerten ermöglicht. Die Software wurde für die Handmessgeräte-Serien P600-, T900 und P400 von Dostmann entwickelt und erkennt die angeschlossenen Geräte selbstständig.

…mehr

Weitere Beiträge in dieser Rubrik

Messebesucher Sensor+Test

Sensor+Test 2017Vernetzte, mobile Messtechnik im Fokus

Sensoren, Mess- und Prüfsysteme gewinnen in unserer modernen, vernetzten Welt stetig an Bedeutung. Auf der internationalen Messtechnik-Leitmesse Sensor+Test vom 30. Mai bis 1. Juni 2017 in Nürnberg steht deshalb das Sonderthema „Vernetzte Messtechnik für mobile Anwendungen“ ganz oben auf der Agenda.

…mehr
Dr. Carsten Reich

Interview mit Dr. Carsten Reich"Berührungslos und vollflächig"

Optische Messverfahren sind schneller und die Ergebnisse einfacher zu interpretieren als taktile Verfahren, wie Dr. Carsten Reich, Produktmanager beim Messsystem-Hersteller GOM, Chefredakteur Hajo Stotz erklärt. Zudem räumt er mit dem Vorurteil der höheren Kosten auf.

…mehr
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Neue Stellenanzeigen