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Endress+Hauser erzielt Wachstum in lokalen Währungen

MesstechnikEndress+Hauser baut US-Fertigung aus

Endress+Hauser

Der Mess- und Automatisierungstechnik-Spezialist Endress+Hauser hat seine Fertigung in den Vereinigten Staaten weiter ausgebaut. In Ann Arbor/Michigan erweiterte das Unternehmen für 9 Millionen US-Dollar die Produktion von Raman-Analysatoren; in Greenwood/Indiana entstand für 8 Millionen US-Dollar ein neues Werk für Temperaturmesstechnik.

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MesstechnikEndress+Hauser erzielt Wachstum in lokalen Währungen

Endress+Hauser, Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik, hat im schwierigen Marktumfeld des vergangenen Jahres Wachstum in lokalen Währungen erzielt. Der konsolidierte Umsatz in Euro dagegen schrumpfte geringfügig, bedingt vor allem durch Wechselkurseffekte, um 0,2 Prozent auf knapp über 2,1 Milliarden Euro.

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Produktion Endress+Hauser

„In lokalen Währungen sind wir 2016 um 2,1 Prozent gewachsen“, sagte Chief Financial Officer Dr. Luc Schultheiss. Den vorläufigen Geschäftszahlen gemäß behielt das Unternehmen die Kosten im Griff. „Zwar ist die Umsatzrendite gesunken, aber wir bewegen uns nach wie vor auf einem sehr guten Niveau“, betonte der Finanzchef. Die Firmengruppe hielt die Zahl der Arbeitsplätze konstant. Ende 2016 zählte Endress+Hauser weltweit 13.003 Beschäftigte, 51 mehr als vor Jahresfrist.

Laut CEO Matthias Altendorf hinterließen das langsamere globale Wirtschaftswachstum wie auch der fundamentale Wandel der Weltwirtschaft ihre Spuren in den Geschäftszahlen. Zugleich hätten einzelne Ländergesellschaften mit strukturellen Problemen gekämpft. „Zwei Drittel unseres Vertriebs haben Wachstum erzielt und profitabel gearbeitet“, sagte der Firmenchef. „Dennoch haben wir unsere ehrgeizigen Ziele nicht erreicht.“ Er betonte aber auch: „Im Branchenvergleich haben wir uns gut geschlagen.“

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Mit Zuversicht ins laufende Jahr

Trotz positiver konjunktureller Signale aus einzelnen Märkten erwartet Matthias Altendorf auch 2017 ein weiterhin herausforderndes Marktumfeld. Nicht zuletzt habe die politische Unsicherheit nochmals zugenommen. Dennoch blickt der CEO zuversichtlich nach vorn, gestützt auf eine Belebung des Geschäfts in den vergangenen Monaten. kf

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