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Sysmat entwickelt grafische Materialflusslösung

KleinfördererKleinteile transportieren und vereinzeln

Kleinförderer GUF-P Mini von Maschinenbau Kitz

Ob das Zuführen kleinster Schrauben in Sortierstrecken oder das Ausschleusen leichter Kunststoffteile aus Spritzgussmaschinen – der Kleinförderer GUF-P Mini von Maschinenbau Kitz, Stammhaus der mk Technology Group, fördert problemlos Kleinteile mit geringem Volumen und Gewicht.

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Datenmengen in der IntralogistikMatControl graphics visualisiert Fehler im Materialfluss

Big Data und Industrie 4.0 bestimmen in der heutigen Zeit die täglichen Abläufe in Unternehmen: Die Kooperation von Menschen, Maschinen, Anlagen und Logistik ermöglicht die digitale Vernetzung. Durch die stetig ansteigende Menge der Daten erweitern sich zudem die Möglichkeiten für die Betriebe. „In vielen Unternehmen liegen große Datenmengen vor. Allerdings kommt der sinnvolle Einsatz dieser Informationen häufig zu kurz. Hier wird großes Potenzial nicht ausgenutzt“, weiß Rainer Schulz, Geschäftsführer der Sysmat GmbH und Experte für Materialfluss. „Intralogistik und Digitalisierung verfügen über eine enge Verbindung, die die Verwendung von Daten stark beeinflusst“, führt er weiter aus. Sysmat entwickelte daher eine grafische Materialflusslösung, die die Lagerverwaltung von automatisierten Anlagen und Automatiklagern optimiert. Auf einer grafischen Oberfläche macht die Software matControl graphics den Materialfluss sichtbar und ermöglicht so, Störungen zu erkennen.

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Datenübertragung zur Optimierung

Grafischen Materialflussrechner matControl graphics
Weitere Beiträge zuIntralogistikBig Data

Unterschiedliche Systeme und Anlagen kommunizieren und stimmen Prozesse untereinander ab. Dabei geben sie Daten weiter und sorgen so für einen durchgehenden Informationsfluss. Der grafische Materialflussrechner verbindet auch Anlagen unterschiedlicher Hersteller über eine Vielzahl flexibler Schnittstellen. „Wir schalten unsere Software zwischen die bestehenden Anlagen. Mit Schnittstellen zu über 20 Herstellern, unter anderem zu SAP, können alle Anlagen in das bereits vorhandene ERP-System eingegliedert werden. Das spart Unternehmen Kosten bei der Modernisierung ein“, erklärt Schulz. Durch die fließende Datenübertragung und Darstellung auf der grafischen Oberfläche lassen sich potenzielle Staus und leere Palettenplätze identifizieren und vermeiden. Anhand der gefundenen Störfaktoren optimieren Unternehmen ihren Materialfluss.

Ständige Überwachung

Regelmäßige Kontrolle der gesamten Produktionsabläufe führt zu verbesserten Ergebnissen. In Zeiten von Big Data ist dies für Unternehmen ohne moderne Technologie kaum zu realisieren. Dabei dürfen Betriebe allerdings die Produktionskosten nicht aus den Augen verlieren. „Auch kleine Modernisierungen wirken sich auf den Erfolg aus und führen zu mehr Effizienz. Mit unserem Materialflussrechner erhält der Anwender einen Überblick über den gesamten Materialfluss, wobei beispielsweise die Standardfunktionen der ERP-Software für die Anlage weiterhin verfügbar bleiben. So verteilen Unternehmen die Aufgaben sinnvoll auf die neuen und alten Systeme und verzichten auf eine Kompletterneuerung“, merkt der Experte an. Auch in Zukunft nimmt die Vernetzung von Anlagen und die Übertragung von Daten eine tragende Rolle in der Logistik ein: Wachsende Produktionsmengen und noch mehr Daten machen das Verwenden von Technologien wie den Materialflussrechner notwendig. cs

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