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SchadstoffabsaugungStaubtreiber

Eine große Verantwortung, vor allem in Sachen Mitarbeiterschutz, dessen sich die Planer bei der Neugestaltung des Forschungsbereichs bewusst waren.

Seitdem Bayer MaterialScience 2015 in Covestro umfirmiert wurde, agiert das Leverkusener Polymer-Unternehmen eigenständig im Bereich der Forschung und Produktion von Hightech-Werkstoffen, wie Lacken, Klebe- und Dichtstoffsystemen, Polycarbonaten sowie Polyurethanen.

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Alarm- und Sicherheitsglas, SchnelllauftoreHell und schnell

Wenn Schnelllauftore ihren ureigentlichen Zweck erfüllen, ist das eine feine Sache. Passen sie sich auch optisch nahtlos in ein modernes Industriegebäude ein, so ist das eine beglückende Ideallösung. So geschehen in Verden an der Aller, wo Isolier- glas-Hersteller Frerichs jüngst eine neue Produktionshalle errichtete. Als Teil ihrer ansprechenden Glasfassade kamen moderne Industrietore von Efaflex zum Einsatz.

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Alarm- und Sicherheitsglas: Hell und schnell

Das Zeitalter der ausschließlich unter funktionalen Gesichtspunkten errichteten Industriebauten scheint bald Vergangenheit. Architekturen, die „nur“ der Fertigung dien(t)en, weichen mehr und mehr modernen Produktionsstätten, die auch optische Sahneschnittchen sind. Das im norddeutschen Verden ansässige Unternehmen Frerichs Glas beispielsweise hat mit seinem neuen Produktionsgebäude ein gläsernes Industrie-Bauwerk geschaffen, dessen Architektur das im wahrsten Sinne des Wortes Unternehmensvisionen, Ästhetik und Lebensqualität für die Mitarbeiter auch nach außen widerspiegelt. Ebenso beeindruckend wie stilgerecht zeigt sich dabei die Glasfassade. Mit Hilfe des Torbauers Efaflex gelang es zudem, moderne Schnelllauftore homogen, ja beinahe unauffällig in das Gesamtbild der gläsernen Fronten zu integrieren.

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„Wir haben uns für die Tore entschieden, die von der Optik her am besten zu unserer neuen Fassade passen“, erklärt Gunther Zinsser, Handlungsbevollmächtigter von Frerichs Glas. Architektonisch hoch ästhetisch wirkt das neue Gebäude. Weil seine Außenwände fast ganz aus Glas bestehen, wird das Innere der Produktions- und Lagerhalle selbst bei trübem Wetter von Tageslicht durchflutet. Künstliches Licht muss nur selten zugeschaltet werden. Komfortabel vor Wind und Wetter geschützt arbeiten die Betriebsangehörigen fast wie im Freien.

Die Schnelllauftore von Efaflex unterstützen mit ihren 225 Millimeter breiten Klarsichtlamellen dieses Konzept von Klarsicht und Transparenz. Dem Erscheinungsbild der eleganten Fassade verleihen sie damit eine durchgängige, ungestörte Ästhetik. Zudem bieten sie optimale Lichtverhältnisse, denn sie sind durch die Verwendung von Acrylglas des Typs SAN (Styrol-Acrylnitril) sogar lichtdurchlässiger als Glas. Das Acrylglas hat nur einen Bruchteil des Glasgewichts und bleibt dauerhaft transparent. Styrol-Acrylnitril bietet grundsätzlich den Vorteil einer hohen mechanischen Festigkeit und Resistenz gegenüber UV-Strahlung.

Geringer Luftaustausch

Efaflex gilt unter den Industrie-Torbauern als sehr innovativer Hersteller. Die Schnelllauftore des Unternehmens weisen eine Reihe wichtiger Auswahlparameter auf, die für Frerichs von Bedeutung sind. „Technik und Schnelligkeit sind mindestens ebenso wichtig, wie das hochwertige Design“, sagt Gunther Zinsser, und erläutert weiter: „Die Laufgeschwindigkeit ist entscheidend, denn er Luftaustausch zwischen draußen und drinnen darf nur gering ausfallen.“

Die in Verden verbauten Schnelllauftore tragen die Bezeichnung EFA-STT. Sie öffnen mit einer Geschwindigkeit von mehr als 3,0 m/sek. und schließen mit einem Tempo von 0,75 m/sek. Das ist echt schnell! So kann die optimale Innenraum-Temperatur ohne große Wärmeverluste relativ kontinuierlich aufrecht erhalten werden. Abgesehen von einer positiven Energiebilanz werden so auch unangenehme Zugerscheinungen verhindert.

Gerade mit Blick auf die norddeutschen Windverhältnisse nicht ganz unwichtig: Die „Turbotore“ sind ohne Einschränkung bis zu einer Windgeschwindigkeit bis zu 120 km/h einsetzbar. Die stabile Konstruktion ist für über 250.000 Öffnungszyklen pro Jahr ausgelegt. „Die Tore sehen also nicht nur gut aus, sondern sind auch hervorragend, was die Technik angeht“, sagt Gunther Zinsser.
Hersteller Frerichs Glas hat sowohl Ökologie und Ökonomie als auch Technik, Ästhetik und Nachhaltigkeit bei der Planung der neuen Halle gesamtheitlich betrachtet. Zunächst hat das Unternehmen einen bestehenden Altbau modernisiert. Die anschließend neu erbaute Halle verdoppelt nun mit ihren 3.000 Quadratmetern die Produktionsfläche. Der Versand und Wareneingang, die Glasbearbeitung für den Innenbereich sowie die Plexiglas- und Makrolonverarbeitung haben dort unter anderem ihren Standort. Eine Wasseraufbereitung für das Wasser aus der Glasbearbeitung, moderne Be- und Entlüftungsanlagen sowie die bereits konzipierte Photovoltaikanlage sind für die Planer eine Selbstverständlichkeit und stehen für die Vision eines ökologisch verträglichen Gebäudes.

Zurück zu den Schnelllauftoren. „Wir schätzen eine gute Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und würden uns immer wieder für die Efaflex-Tore entscheiden“, sagt Gunther Zinsser. Verlässliche Partnerschaften mit Kunden und Zulieferern sind dem Verdener Spezialisten für Flachglas und Kunststoffe immer wichtig gewesen. 1876 von den Brüdern Frerichs als Einzelhandel für Farben, Tapeten und Flachglas gegründet, ist Frerichs Glas im Laufe seiner nunmehr 135-jährigen Firmengeschichte auf 160 Mitarbeiter gewachsen. Zu den Produkten des Herstellers gehören Isolierglas und Isolierglas-Lösungen (z.B. Alarmglas) sowie die Glasveredelung und Sicherheitsglas. Aber auch die Verarbeitung von Plexiglas- und Makrolon sowie Wintergarten-Glasarchitekturen sind Geschäftsbereiche des Unternehmens. ms

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