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Elektroindustrie: Exporte wachsen langsamer

Formel E-WM in BerlinWürth Elektronik eiSos lud zum Kundenevent

Boxengasse der Garage des Teams ABT Schaeffler Audi Sport

Am 21. Mai gastierte die Formel E, die weltweit erste vollelektronische FIA-Rennserie der Elektroboliden, zum Weltmeisterschaftslauf in Berlin. Würth Elektronik eiSos, Technologiepartner des deutschen Rennteams ABT Schaeffler Audi Sport, nutzte das Rennen als Plattform für ein großes Kunden- und Partnerevent.

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ElektroindustrieExporte wachsen langsamer

Im Januar 2016 sind die Ausfuhren der deutschen Elektroindustrie um 0,6 Prozent gegenüber Vorjahr auf 13,4 Milliarden Euro gestiegen.

„Damit hat sich das Exportwachstum zu Beginn dieses Jahres fühlbar verlangsamt“, sagte ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann.

„Dennoch war dies der bislang höchste Januarwert überhaupt.“ Im gesamten vergangenen Jahr 2015 waren die Branchenausfuhren um 6,7 Prozent gewachsen und hatten so ein neues Allzeithoch von 174,1 Milliarden Euro erreicht.

Die Importe elektrotechnischer und elektronischer Erzeugnisse nach Deutschland legten im Januar 2016 um 5,1 Prozent gegenüber Vorjahr auf 13,2 Milliarden Euro zu. Sie hatten im zurückliegenden Jahr 2015 mit einem Zuwachs von 11,9 Prozent auf 161,5 Milliarden Euro ebenfalls einen neuen Rekordwert verbucht.

Die Elektroausfuhren in die Industrieländer (nach Abgrenzung des Internationalen Währungsfonds) erhöhten sich im Januar 2016 mit derselben Rate wie die Gesamtexporte, also um 0,6 Prozent auf 8,9 Milliarden Euro.

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Besonders kräftig legten die Lieferungen nach Schweden (+39,1 % auf 371 Mio. €) und Japan (+20,6 % auf 240 Mio. €) zu. Geringer fiel die Steigerung der Branchenexporte in die Slowakei (+4,9 % auf 189 Mio. €), nach Großbritannien (+4,3 % auf 785 Mio. €) und Portugal (+4,0 % auf 98 Mio. €) aus.

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Im Gegensatz dazu sanken die Branchenausfuhren nach Südkorea (-16,3 % auf 162 Mio. €), Belgien (-9,7 % auf 337 Mio. €), Dänemark (-7,3 % auf 163 Mio. €) und Spanien (-7,2 % auf 417 Mio. €) deutlich. Auch die Exporte nach Frankreich (-5,8 % auf 890 Mio. €), Tschechien (-2,5 % auf 529 Mio. €) und in die USA (-0,5 % auf 1,1 Mrd. €) blieben zu Jahresbeginn hinter ihren entsprechenden Vorjahreswerten zurück.

In die Gruppe der Schwellenländer hat die deutsche Elektroindustrie im Januar 2016 Exporte im Wert von 4,5 Milliarden Euro und damit 0,7 Prozent mehr als vor einem Jahr geliefert.

Die größte Dynamik entwickelten hier die Ausfuhren nach Saudi-Arabien (+38,6 % auf 102 Mio. €), in die Türkei (+33,3 % auf 296 Mio. €), nach Polen (+22,7 % auf 685 Mio. €) und Thailand (+17,2 % auf 63 Mio. €). In die Vereinigten Arabischen Emirate (+9,4 % auf 133 Mio. €), nach Ungarn (+4,5 % auf 372 Mio. €) und Rumänien (+3,4 % auf 220 Mio. €) erhöhten sich die Lieferungen ebenfalls.

Deutliche Rückgänge verzeichneten im Januar dagegen die Elektroexporte nach Indonesien (-43,7 % auf 31 Mio. €), Brasilien (-39,9 % auf 65 Mio. €), Malaysia (-32,7 % auf 128 Mio. €) und Mexiko (-18,9 % auf 121 Mio. €). „Weiter stark rückläufig waren die Ausfuhren nach Russland mit minus 22,0 Prozent gegenüber Vorjahr auf 175 Millionen Euro“, so Dr. Gontermann. „Die Branchenexporte nach China blieben mehr oder weniger auf ihrem Vorjahresniveau von 1,2 Milliarden Euro.“

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