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Drahtlose Stromübertragung: Weidmüller-Lösung in Endauswahl

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Drahtlose StromübertragungWeidmüller-Lösung in der Endauswahl des OWL Innovationspreises

Weidmüller hat erfolgreich am OWL Innovationspreis „Marktvisionen 2015“ teilgenommen: Unter den insgesamt 92 Teilnehmern schaffte es der Detmolder Elektrotechnikspezialist mit seiner Lösung zur drahtlosen Stromübertragung FreeCon Contactless zwar nicht aufs Siegertreppchen, aber immerhin in die Endauswahl.

FreeCon Contactless von Weidmüller

Für den Spitzenplatz in der Kategorie „Industrie und Handwerk“ reichte es zwar nicht, trotzdem zeigten sich die Vertreter des Detmolder Unternehmens sehr zufrieden: „Bei der äußerst innovativen Konkurrenz in unserer Heimatregion Ostwestfalen-Lippe werten wir unser starkes Abschneiden als einen wichtigen Achtungserfolg“, so Simon Seereiner, Gruppenleiter Produktmanagement Sensor-Aktor-Interface & Industrial Ethernet bei Weidmüller.

FreeCon Contactless von Weidmüller

Mit FreeCon Contactless können kontaktbedingte Ausfälle vermieden und Wartungskosten in der Fertigung deutlich reduziert werden. Darüber hinaus werden ganz neue Anwendungsfelder denkbar, da erstmalig eine bisher manuell zu steckende Verbindung automatisiert hergestellt werden kann. „Mit FreeCon Contactless bietet Weidmüller ein Produkt, das einen Schlüssel zur Modularisierung und Flexibilisierung in der Fertigung bietet. Damit bedienen wir ein großes Interesse unserer Kunden und können gemeinsam mit ihnen in Ihrer Fertigung Industrie 4.0-fähige Lösungen implementieren“ so der Vorstandsvorsitzende von Weidmüller. Dr. Peter Köhler.

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In der Marktpraxis wird FreeCon Contactless bereits gut von der Automobilindustrie angenommen. So lässt sich beispielsweise, neben den Hauptanwendungen in der Robotik, auch das Laden von fahrerlosen Transportsystemen automatisieren. „Weidmüller ist derzeit dabei, die vielfältigen möglichen Anwendungen von FreeCon Contactless in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden zu realisieren. Ein Einsatzbeispiel sind Industrieroboter, die oft mehrere Hundert Werkzeugwechsel pro Tag durchführen“, so Seereiner. kf

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