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Feri optimiert Axialstechwerkzeuge

Special AMB


FeriAxialstechwerkzeuge optimiert

Mit Sonderlösungen rund um das Axial- und Radialstechen hat sich der Werkzeughersteller FERI aus Fürstenfeldbruck einen sehr guten Namen in der metallverarbeitenden Industrie erarbeitet. Nun haben die Stechspezialisten nicht nur erfolgreich ihre Axialstechwerkzeuge optimiert, sondern erweitern mit eigenen, hoch leistungsfähigen VHM-HPC-Fräsern zusätzlich ihr Produktportfolio.

Feri: Axialstechwerkzeuge optimiert

Mit dem Werkzeugkonzept VKIF stellt FERI Axilalstechwerkzeuge etwa zum Herstellen von Magnetbuchsen oder verschiedenen Gehäusen zur Verfügung. Das VKIF System zeichnet sich durch hohe Genauigkeit und sehr gute Oberflächengüte aus. Mit VKIF kann der Anwender problemlos in allen Werkstoffen - auch in rost- und säurebeständigen Stählen - am vorstehenden Butzen vorbei in die Tiefe stechen. Stefan Geng: "Das erfolgreiche VKIF 25 gibt es nun ab Stechbreite 4, und das VKIF 40 mit 12er-Nut und spezieller, verbesserter Führung." Zusätzlich stellt FERI Adapterstücke etwa für den 5er- oder den 12er-Nutenstein bereit, so dass Stechschwerter der bisherigen Generation kompatibel mit den neuen sind. Stefan Geng: "Dank der Modifikationen beim VKIF 40 verbessert sich deutlich die Stabilität des Werkzeugsystems. Bei nahezu vibrationslosem Stechen weicht die Schneide nicht zur Seite aus. Der Hersteller kann nun noch schneller noch bessere Qualität wirtschaftlich herstellen."

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Optimale Spankontrolle

Weitere Beiträge zuAMB 2014HPC-FäserStechen

Spanabfuhr, Performance und Wirtschaftlichkeit sind immer besondere Themen beim Stechen und daher stets im Fokus der Entwicklungsarbeit bei FERI. Stefan Geng: "Hier stecken große Potenziale, u. a. neue Maßstäbe in Sachen Prozesssicherheit und Produktivität zu setzen." So beispielsweise mit der FERI Werkzeugreihe ZM hs. Die Axialstechtools werden zum Beispiel im Gehäusebau zum Stechen von Nuten für Dichtringe auf Dreh- und Fräsmaschinen eingesetzt. Bei einer Stechbreite von 0,6 mm bis 3 mm und einer maximalen Stechtiefe von 6 mm ist es beim Vorwärts- wie auch beim Rückwärtsstechen besonders wichtig, dass die Späne schnell aus der Eingriffszone abgeführt werden. Bei angelöteten HM-Schneiden ist dies optimal gewährleistet. Nun schraubt Feri die HM-Schneide mit Wendeschneidplatte seitlich an. Stefan Geng: ¿Dadurch haben wir das Werkzeug unterm Strich günstiger gemacht. Der sehr gute, freie Spanfluss nach oben ist dadurch ebenfalls - wie beim Anlöten - gesichert."

Leistungsfähige HPC-Fräser

Mit VHM-HPC-Universal-Fräsern mit Halsfreistich erweitert FERI das Produktportfolio (lange Bauform Ø 3 bis 20 mm; extra lang Ø 4 bis 20 mm, einsetzbar bis 54 HRC). Nach dem Motto "made in Bavaria" verspricht FERI höchste Qualität und Leistungsfähigkeit. Stefan Geng: "Gerade beim Schruppen und Schlichten mit den HPC-typischen sehr hohen Eingriffstiefen- und Breiten für extreme Zerspanvolumina müssen die Werkzeuge von höchster Qualität sein, um die enormen Torsionskräfte an der Schneide wie auch die hohen Temperaturen in den verschiedensten Materialien zu meistern. Dazu haben die FERI-Fräser unter anderem vier Schneiden in Ungleichteilung für einen nahezu vibrationsfreien Schnitt sowie eine SUBRA Hyp Hochleistungsbeschichtung für optimalen Spanablauf und lange Standzeiten. Stefan Geng: ¿Mit unseren HPC-Fräsern sind gegenüber herkömmlichen Werkzeugen aus dem Marktumfeld je nach Applikation höhere Vorschübe möglich."

AMB, Halle 1, Stand A 52

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